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Kulinarisches Weihnachtsshopping mit AIDAprima

  • Reiseberichte von Bord

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und bevor 2017 an Neujahr begrüßt wird, steht natürlich noch Weihnachten vor der Tür. Damit einher geht die alljährliche Suche nach Geschenken für Familienangehörige und Freunde. Unser Geschäftsführer Johannes hat das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden und ist recht spontan für 7 Tage an Bord von AIDAprima gegangen, um in den Metropolen Nordeuropas auf Einkaufstour zu gehen. Lest im Folgenden, was er bei seinem neusten Besuch an Bord erlebt hat.

7
Tage

Metropolen ab Hamburg 1

Nordeuropa Persönliche Beratung
Hamburg - Southampton - Le Havre - Zeebrügge - Rotterdam - Hamburg
Routenverlauf Metropolen ab Hamburg 1
Reisehighlights
Gemeinsames Adventssingen + maritimer Abend
Lieblingsplatz an Bord
Wellnessoase / Dampfbad
Lieblingsplatz an Land
Brügges Innenstadt
Lieblingsgetränk
Sex on the Beach, Achwasachwas & Spa Magica
AIDAprima am 10.12.2016

AIDAprima
(Kapitän: Detlef Harms)

Anreise per Bahn

Die Anreise von Saarburg nach Hamburg gehört bekanntermaßen nicht zu den kürzesten Wegen. Im Gegensatz zu den letzten AIDA Fahrten, bei denen ich und meine Mitreisenden stets gemeinsam per Auto in die Hansestadt gefahren sind, war diesmal die Bahn das Verkehrsmittel der Wahl. Da zu einer guten Bahnfahrt auch eine Verspätung gehört, ist das Einchecken in Steinwerder kurz vor knapp erfolgt. Das Gute bei einer späten Ankunft an Bord: Die Kabine ist bereits freigegeben und auch die Koffer lassen nicht mehr lange auf sich warten. Also erstmal rein in die Kabine und ein wenig umsehen, was eine Veranda Komfort Kabine mit begehbarem Kleiderschrank so alles zu bieten hat.

Nach der obligatorischen Seenotrettungsübung (unsere Musterstation L war im Weite Welt Restaurant) stand das Abendessen in einem der auf AIDAprima neu eingeführten Bedienrestaurants an. Bereits vorab haben wir über MyAIDA Plätze im Casa Nova reserviert und die italienischen Köstlichkeiten haben uns nicht enttäuscht.

Kulinarischer erster Seetag

Kulinarisch hat auch der erste Seetag sonntags begonnen, denn der bayrische Frühschoppen im Brauhaus war ideal, um ausgeschlafen und mit Weißwürsten in den Tag zu starten. Bereits am Vortag hatten wir an der Rezeption vom Organic Spa angefragt, für welche Tage die Wellnessoase noch frei ist. Unser 3-Tagesticket konnte leider nicht mehr für Seetage genutzt werden, weswegen wir also die Zeit an Bord nutzten, um nochmal nach dem Rechten zu sehen. Mein letzter Besuch auf AIDAprima liegt gerade mal wenige Wochen zurück, aber doch trifft man kaum noch bekannte Gesichter bei der Besatzung. Unter anderem hat auch der Kapitän gewechselt. Statt Boris Becker ist nun wieder Detlef Harms auf der Brücke. Und auch Entertainment Manager Stephan, der quasi zum Inventar von AIDAprima gehört, hat sich kurz in den Urlaub verabschiedet und wurde wunderbar durch Birte vertreten.

  • AIDA in Hamburg

    AIDA in Hamburg

  • AIDA in Southampton

    AIDA in Southampton

  • AIDA in Le Havre

    AIDA in Le Havre

  • AIDA in Zeebrügge

    AIDA in Zeebrügge

  • AIDA in Rotterdam

    AIDA in Rotterdam

  • AIDA in Hamburg

    AIDA in Hamburg

(Vor-) Weihnachtsstimmung an Bord

Auch an Bord von AIDAprima geht die Weihnachtszeit natürlich nicht spurlos an einem vorbei. Eine liebevoll geschmückte AIDA Plaza, mit schönen Geschenken bestückte Shops und ein entsprechend gestaltetes Tagesprogramm haben für weihnachtliches Flair gesorgt. So wurde der Nachmittag zum Einkauf der ersten Geschenke an Bord genutzt, bevor wir uns mit Tee und Baguette im French Kiss gestärkt haben. An dieser Stelle eine absolute Empfehlung an jeden, die Baguettes im French Kiss auf einer Reise mit AIDAprima mal auszuprobieren. Gerade das dunkle Brot ist einfach fantastisch.

Mit einem Glühwein von der AIDA Plaza bewaffnet sind wir zum Adventssingen mit den AIDA Stars sowie den Offizieren ins Theatrium gegangen. Bei internationalen Liedern und deutschen Klassikern ist die Zeit wie im Flug vergangen. Dazu wurden Lebkuchen und Gebäck gereicht. Eine super Aktion und definitiv ein Erlebnis!

Shoppen in Southampton

Der Montag in Southampton hat sich recht einfach gestaltet: Frühstück im Marktrestaurant, dann bei nasskaltem Wetter per kostenfreiem Shuttle rein in die Stadt, um weiter auf die Suche nach so manch passendem Geschenk zu gehen. Der deutsche Weihnachtsmarkt im Stadtzentrum hat zum Schmunzeln aber wegen des Wetters leider weniger zum Verweilen eingeladen. Ein spätes Mittagessen im East, ein Besuch der Wellnessoase und der Film AIDA Zeitreise rundeten den Nachmittag ab. Am Abend gab es dann noch einen kleinen Happen im Bella Donna, bevor es zur Schlagersause ging, bei der unter anderem die Clubbies und die „Sex on the Beach Happy Hour“ Klein und Groß eingeheizt haben.

"Seetag" statt Le Havre

Dienstags wartet die Route stets mit Le Harve auf, wobei mich dieser Hafen ehrlich gesagt noch nie so wirklich vom Schiff locken konnte, sodass der Dienstag mein „Seetag“ Nummer 3 ist. So auch bei dieser Reise. Einen total entspannten Tag in der Wellness Oase im Dezember sollte man sich ruhig gönnen. Gerade das Organic Spa auf AIDAprima, mit der vielfältigen Saunalandschaft und den Whirlpools im Inneren und auf Deck, weiß zu begeistern. Die Zeit verging wie im Flug und so hat unsere erste Mahlzeit an diesem Tag aus einem Baguette im French Kiss bestanden.

Abends wurden unsere Energiereserven im Brauhaus wieder aufgefüllt, wo um 21:45 Uhr ein wahres Highlight anstand: Der maritime Abend mit dem Shanty Chor der Offiziere. Immer wieder sehenswert! Das ganze Brauhaus hat zu den Seemannsklassikern gesungen, geschunkelt, geklatscht und gelacht. Hierbei zeigte sich auch so manches Gesangstalent – darunter Generalmanager Harald, die Chefin vom Four Elements Birte, Entertainment Managerin Silvia, oder aber Dirk, der Chef de Cuisine aus dem Kochstudio. Beeindruckende Stimmen, begleitet von Hain (hau rein!) am Keyboard. Der Abschluss des Abends wurde im D6 gefeiert und mit einer Currywurst vor dem Schlafengehen perfekt abgerundet.

Ab nach Brügge

Zeebrügge am Folgetag ist wahrlich auch kein schöner Hafen. Aber da ich bei der letzten Reise erstmals Brügge gesehen habe und direkt Feuer und Flamme war, stellt sich hier ab sofort keine Frage mehr. Raus aus den Federn, Snack im Pier 3 Market schnappen, auf zum Hafenshuttle und dann für 20 Euro pro Person mit einem privaten Shuttle nach Brügge. An dieser Stelle der Hinweis: Die einfache Fahrt per Taxi kostet unabhängig von der Anzahl der Personen (also auch fürs Großraumtaxi) 50 Euro. Da der Shuttlebus bereits abfahrfertig gewartet hat, hat sich unsere Gruppe gegen das Taxi entschieden.

Bei schönstem Wetter sind wir dann durch Brügge spaziert. Neben belgischer Schokolade für die Verwandten zu Hause haben wir uns natürlich auch Waffeln und heiße Schokolade mit Amaretto auf dem Weihnachtsmarkt direkt vor dem Rathaus gegönnt. Hier hat die Stadt Brügge eine Schlittschuhbahn aufgebaut und der ebenfalls dort befindliche Rituals Store konnte sich über regen Besuch mancher Dame freuen. Da bleibt man als Mann doch besser bei der Schlittschuhbahn und genießt das Wetter.

Als Kochschüler im Kochstudio

Leider war unser Zeitfenster in Brügge etwas limitiert, denn ab 18 Uhr ging es im Kochstudio los. Fälschlicherweise spreche ich gerne von einer Kochschule. Der Unterschied wird schnell klar, wenn Dirk einem eine vermeintlich einfache Aufgabe gibt und man erstmal einige Minuten ratlos zurückbleibt. So einfach und klar ist vieles für einen Nicht-Kochprofi wie mich dann doch nicht. Dank begabterer Mitreisender und der tatkräftigen Unterstützung von Dirk und zwei weiteren AIDA Köchen ist unser Festtagesessen am Ende doch wahrlich meisterhaft geworden.

Das Thema des Abends lautete übrigens „stressfreie Feiertage“. Jetzt ist das mit dem Stress natürlich so eine Sache: Würde ich versuchen, in wenigen Tagen unser Festmahl, bestehend aus Hirschterrine, Entenbrust, gebackener Keule in Frühlingsrollenteig, Polenta, Honig, Mohntörtchen und Glühweinschaum, alleine nachzukochen, würde das für mich persönlich in unglaublichen Stress ausarten – braucht man zum Kochen doch ein Händchen. Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf, aber ich übe lieber noch beim Sonntagsessen und überlasse die Feiertage den Profis.

Das Kochstudio bekommt von mir definitiv eine klare Empfehlung. Die 39 Euro pro Person sind für das 4-stündige Event durchaus gerechtfertigt. So gibt es kleine Snacks während dem Kochen und den ganzen Abend über reichlich Getränke. Andre, der sich für den Service verantwortlich zeichnet, lässt kein Glas leer werden.

Ruhen statt Rotterdam

Am Donnerstag hatte es uns leider gesundheitlich etwas erwischt, die Rocking Santa Party im Beachclub nach dem Kochstudio war vielleicht doch keine gute Idee. So oder so, wir sind in Rotterdam schweren Herzens an Bord geblieben und haben uns mit einigen Decken und Tee in die Wellnessoase verkrochen. Einen „Snack“ gab es mittags im Familienrestaurant Fuego in Form eines Cheeseburgers, der einmal pro Reise einfach sein muss. Die richtige Mahlzeit wurde abends im Weite Welt Restaurant zum Thema Holland eingenommen. Im Anschluss daran ging es zunächst ins Theatrium, wo die Show The Voice of the Ocean auf dem Programm stand, bevor wir uns im Nightfly Gastkünstler Sven Ratzke angesehen haben.

Abwechslung pur

Nun waren wir lediglich an zwei Tagen von Bord gegangen und dennoch hatten wir bis zum zweiten Seetag nicht die Eislaufbahn auf dem Sportdeck gesehen. Bei schönstem Wetter, besser könnte man sich den Dezember im Norden Europas nicht wünschen, haben wir die Passage von Rotterdam nach Hamburg mit Glühwein und Decken auf den Stufen über der Eisbahn genossen. Die letzten Einkäufe an Bord wurden getätigt, wir haben Dodo nochmal auf der Plaza getroffen, die nautische Stunde aufmerksam verfolgt und die Tour leider beendet, ohne einmal zu rutschen, im Lazy River oder Infinity Pool zu entspannen. AIDAprima hat einfach dermaßen viel zu bieten, dass die zweite Reise binnen zwei Monaten niemals auch nur den Funken an Langeweile hat aufkommen lassen. Dazu beigetragen hat zweifelsohne auch das sehr liebevoll gestaltete Tagesprogramm, dass auch auf die kleinen Mitreisenden abgestimmt war, sei es Basteln, Wunschzettelschreiben oder einfach ein Foto mit Dodo. Auf der Plaza war immer etwas geboten und am letzten Tag haben dann auch die Tannenbäume ihren Platz an Bord gefunden. AIDAprima kann dank der zweigeschossigen Plaza übrigens mit dem größten Baum der Kussmundflotte aufwarten.

Am letzten Abend ging es zum Farewell Dinner (während der zweiten Genießerzeit) im Markt Restaurant und zur anschließenden Farewell Show in den Beachclub. Hier wäre mein einziges Manko am neuen Konzept auf AIDAprima zu nennen: Da es keine zentrale Welcome und Farewell Show am ersten beziehungsweise letzten Abend mehr gibt, fehlt ein wenig der Rahmen und das Gefühl, gemeinsam in den Urlaub zu starten beziehungsweise diesen zu beenden. Es wäre schön, wenn AIDA hier nochmal ein wenig am Konzept feilen würde. Auf der Produkteinführungsfahrt wurde zum Beispiel die Begrüßung auf der Bühne im Theatrium abgehalten und live auf die Leinwand im Four Elements übertragen. Wenn so etwas im Beachclub möglich wäre, würde es sich noch ein bisschen mehr anfühlen wie auf den anderen Schiffen: „Sie haben Urlaub!“


Reisetipps für eigene Erlebnisse

Über eine AIDA Reise zu lesen ist schön. Aber nichts im Vergleich dazu, den Kussmund am Bug und die Gischt im Gesicht live zu erleben! Wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind und nun selbst in See stechen möchten, helfen wir Ihnen gerne weiter. Wie wäre es mit einer der folgenden Reisen?

AIDA Reisen mit AIDAprima
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