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Natur pur: Mit AIDAaura zu den nordischen Inseln und Norwegen

  • Reiseberichte von Bord

Rebekka und Johannes haben sich mit AIDAaura auf den Weg gemacht, um sagenumwobene Natur, Trolle und schottische Sagen und Mythen zu entdecken. Was die beiden bei ihrer Suche zum Beispiel in Kirkwall, Ålesund und Bergen erlebt haben, erzählen sie uns in ihrem Reisebericht.

Reisehighlights
Durchgehend sonniges Wetter in Norwegen
Lieblingsplatz an Land
Skigebiet Sykkylven Skisenter
Lieblingsausflug
Schnellboot-Tour im Eidjford
Schönster Moment an Bord
Seetag im Sognefjord
AIDAaura am 30.03.2019

AIDAaura
(Kapitän: Sven Gärtner)

  • AIDA in Hamburg

    AIDA in Hamburg

  • AIDA in Invergordon

    AIDA in Invergordon

  • AIDA in Kirkwall

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  • AIDA in Shetland Inseln

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  • AIDA in Bergen

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  • AIDA in Eidfjord

    AIDA in Eidfjord

  • AIDA in Stavanger

    AIDA in Stavanger

  • AIDA in Hamburg

    AIDA in Hamburg

In Hamburg sagt man Tschüss: Start der Reise mit AIDAaura

Nach gerade mal sechs Stunden Autofahrt erreichen wir die Hansestadt und freuen uns, dass unsere Reise mit AIDAaura bald losgeht. Nachdem wir unser Auto bei Parken & Meer abgestellt und den Schlüssel abgegeben haben, machen wir uns per Shuttlebus auf den Weg zum Hafenterminal in Altona. Besonders praktisch: Unsere Koffer werden ohne weiteres Zutun unsererseits an Bord gebracht!

In Hamburg gibt es verschiedene Möglichkeiten, das eigene Auto zu parken. In unserem Beitrag haben wir einige Optionen aufgelistet!

Im Hafenterminal checken wir schnell ein, gehen aber noch nicht an Bord. Da das Wetter einfach schön ist, schlendern wir ausgehend von Altona an den Landungsbrücken entlang in Richtung Elbphilharmonie. Weiter führt unser Stadtspaziergang zum Rathaus, zur Binnenalster und von dort aus über das Portugiesen-Viertel zu den Landungsbrücken und zurück zum Cruise Terminal Altona.

Nun geht es für uns aber an Bord von AIDAaura, mit der wir zuletzt vor vielen Jahren unterwegs waren. Neben den großen Schwesterschiffen AIDAprima, AIDAperla und vor allem AIDAnova erscheint das Flottenmitglied fast wie ein Flusskreuzfahrtschiff – sehr überschaubar und gemütlich. Um 17 Uhr steht mit der Seenotrettungsübung die einzige verpflichtende Veranstaltung der Reise an. Beim Auslaufen stehen wir an Deck, schauen zunächst AIDAmar beim Verlassen des Hafens zu, genießen die Sonne trotz des starken Windes und lassen uns ein Fischbrötchen schmecken. Das verlockend anmutende Astra haben wir aufgrund der selbst aufgelegten Alkohol-Fastenzeit zwar verschmäht, fanden es aber eine sehr liebevolle und authentische Idee von AIDA, die von den anderen Gästen entsprechend positiv aufgenommen wurde. Nach dem Abendessen im Calypso Restaurant heißt es dann „Sie haben Urlaub“ und die Reise zu den nordischen Inseln und Norwegen beginnt.

Schaukeliger Seetag

Der erste richtige Urlaubstag ist ein Seetag, der seinem Namen alle Ehre macht. Es schaukelt und schwankt, sodass wir uns dazu entschließen, einfach länger zu schlafen und erst später zum Frühstück zu gehen. Das stetige Schaukeln sorgt bei vielen Gästen und auch bei uns für ein flaues Gefühl in der Magengrube. Um dieses etwas zu lindern, legen wir uns mittags noch einmal ins Bett und schlafen eine weitere Runde. Nachmittags versuchen wir uns an einem Burger, der wahrlich eine heilende Wirkung zeigt, denn nach dem Mittagssnack geht es uns gleich viel besser! In Decken gewickelt genießen wir die Sonnenstrahlen an Deck, ehe die Sonne langsam am Horizont versinkt und sich der Seetag somit langsam dem Ende zuneigt. Sowas nennt man dann wohl: Langsam in den Urlaub eingrooven.

Wir unternehmen eine vorab individuell gebuchte Bustour und verlassen die Stadt. Die Landschaftsfahrt, unter eifrigen Erklärungen unseres Busfahrers Kevin, führt uns unter anderem zum Millionairs View, einem Aussichtspunkt, der uns über Seen, Berge und Täler gucken lässt. In Dornoch angekommen machen wir einen Spaziergang zur Kirche, dem Golfplatz und durch den kleinen, liebevollen Stadtkern. Funfact: Selbst die öffentlichen Toiletten können hier mit Kreditkarte bezahlt werden. Als nächstes geht es per Bus weiter zum Highlight des Tages: Dunrobin Castle. Die alte Schlossanlage erinnert durch kleine Türmchen, große Tore und den Stil an ein Märchenschloss. Im Inneren erwarten uns viele interessante Fakten zum Bauwerk und der Nutzung zu Anfangszeiten. Beeindruckend ist aber auch der großzügig gestaltete Park, der das Schloss in eine passende Szenerie setzt. Anschließend schauen wir uns eine Falkenshow an, die ebenfalls im Eintrittspreis enthalten ist.

Sie sind neugierig geworden und möchten mehr über AIDAaura erfahren? Hier finden Sie Daten & Fakten, Deckpläne und Bugcam-Aufnahmen sowie Bilder der Kabinen und öffentlichen Bereiche an Bord.

Schiffsimpression AIDAaura Rabatt-Schiff

Zurück auf AIDAaura geht es schottisch weiter, denn wir haben einheimische Scottish Dancer an Bord, die ein Stück der Kultur aufs Kussmundschiff bringen. Der Abend rundet den bezaubernden Tag ab, denn Gastgeberin Ann-Kathrin erzählt keltische Märchen, während sich AIDAaura bereits wieder in Bewegung setzt und Invergordon verlässt.

Unverhoffter Overnight-Aufenthalt in Kirkwall

Der nächste Hafen heißt Kirkwall und befindet sich ebenfalls in Schottland. Genauer gesagt auf den Orkney-Inseln. Nach dem Frühstück geht´s für uns von Bord und mit dem kostenfreien Hafen-Shuttlebus zur Touristen-Info ins Zentrum. Dort befindet sich die zentrale Busstation, von wo aus die Sightseeing-Busse starten. Wir hatten uns bereits im Vorfeld Tickets gekauft, sind aber trotzdem froh, zeitig dort zu sein, um einen guten Platz zu ergattern.

Mit dem Doppeldecker-Bus steuern wir klassische Touristenziele wie das Skara Brae, eine jungsteinzeitliche Siedlung oder den Ring of Brodgar, eine kreisförmige Steinsetzung an. Zurück in Kirkwall sind wir ganz schön durchgefroren und freuen uns auf das Schiff, wo wir uns erst einmal wieder aufwärmen. Tipp an dieser Stelle: Sollten Sie einen offenen Doppeldecker-Bus haben, überlegen Sie sich zweimal auf Basis des Wetters und Kleidung, ob Sie wirklich oben sitzen wollen!

Am Abend sehen wir uns Helis Boulevard an, der mit vielen Infos zu unserem Kapitän Sven Gärtner gespickt ist. Hierbei handelt es sich quasi um das Pendant zu den AIDA Prime Times, die auf den größeren Schiffen angeboten werden. Anschließend folgt ebenfalls im Theater die Show „Rhythm“, die wir uns noch anschauen bevor der kalte, aber eindrucksvolle Tag in Kirkwall zu Ende geht.

Eigentlich sollten wir zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Weg nach Lerwick sein, jedoch hat sich die Wettersituation deutlich verschlechtert. Schließlich kommt die Durchsage, dass der Hafen in Lerwick gesperrt worden sei und wir auch am nächsten Tag in Kirkwall liegen werden. Und wie angekündigt ist das Wetter am Folgetag nass und kalt. Aus diesem Grund beschließen wir, wie fast alle anderen Gäste auch, die Annehmlichkeiten von AIDAaura zu genießen und bleiben einfach an Bord. Wir statten dem Fitnessbereich einen Besuch ab und entspannen mit einem guten Buch im offenen Bereich des Calypsos und im Nightfly.

Ein Seetag im Sognefjord

Wer das Wort Seetag hört, denkt vermutlich an die Weiten des Meeres. Nicht so an diesem Tag, denn wir steuern den Sognefjord in Norwegen an. Dort fahren wir rein, drehen im Laufe des Nachmittags und fahren wieder hinaus. So skurril das klingt: Es ist wahnsinnig faszinierend! Wir verbringen den Mittag an Deck und kommen aus dem Staunen kaum mehr raus: Massive Steinformationen, steile Klippen, grüne Wiesen und auf den Gipfeln liegt Schnee – die Natur in einer sagenhaften Kulisse.

Am gleichen Tag sehen wir uns den Vortrag der Premium Lektorin Silvia Sonntag mit dem Thema „Willkommen in Norwegen – Bergen & Ålesund“ im Theater an. Außerdem informieren die Reiseberater über das Selection Konzept und das neue Schiff AIDAmira, das ab Dezember zur Flotte dazugehören wird.

In eine andere Zeit und an einen anderen Ort versetzt uns am Abend der Film „Bohemian Rhapsody“, der im Theater gezeigt wird. Was darf bei einem Kinoabend nicht fehlen? Genau, Popcorn, das schon im Eingangsbereich gereicht wird. In der Werbepause werden Spots gezeigt, die eigens von AIDA produziert wurden. Zudem drehen ein Eismann und das Schnapsi-Taxi ihre Runden, damit für das Wohl der Gäste gesorgt ist.

Skigebiet und Gletscher: Ålesund

Als wir am nächsten Morgen wach werden, hat AIDAaura bereits in der norwegischen Stadt Ålesund festgemacht. Nach einem schnellen Frühstück startet der über AIDA gebuchte Ausflug: Dieser beginnt zunächst mit einer Busfahrt und geht anschließend mit der Fähre weiter. Im nächsten Schritt steigen wir in die Sesselbahn um und fahren nach oben auf den Gletscher zum Skigebiet. Der Aufstieg lohnt sich definitiv, denn die Aussicht ist unbeschreiblich! Glücklicherweise spielt das Wetter perfekt mit, weshalb wir eine gute Weitsicht haben. Das Mittagessen ist ein köstlicher Gaumenschmaus und sorgt zusätzlich für zufriedene Gemüter.

Bevor es zurück zum Schiff geht, machen wir noch einen Abstecher zum Hausberg Aksla, der einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten vor Ort ist. Der Aussichtspunkt bietet einen klasse Blick über die Stadt, das Bergpanorama sowie die einmalige Inselwelt. Ganz ohne die Stadt selbst gesehen zu haben, wollen wir Ålesund nicht verlassen. Deshalb unternehmen wir einen gemütlichen Spaziergang durch die Hafenstadt, die nach einem Brand 1904 fast vollständig im Jugendstil errichtet wurde. Mit vielen neuen Eindrücken erreichen wir AIDAaura, die uns schon von Weitem mit ihrer markanten Bugbemalung entgegen lächelt. Als Tagesabschluss schauen wir uns die Show „Cotton Club“ im Theater an, bevor wir zum Offizierstalk ins Nightfly gehen, der sehr interessant und entsprechend kurzweilig ist!

Bergen auf eigene Faust: Stadtrundgang und Fløyen

Am nächsten Morgen erreicht AIDAaura Bergen, die zweitgrößte Stadt Norwegens. Die Sonne strahlt durch die Fjordlandschaften als wir zum Frühstück gehen. Anschließend machen wir uns auf eigene Faust auf den Weg, um die Gegend zu erkunden. AIDAaura liegt super zentral, weshalb der Weg bis zur Stadt nur ein Katzensprung ist. Wir steuern die Fløibahn an, um mit ihr zum Gipfel des Fløyen hinaufzufahren. Die Standseilbahn bringt uns in Windeseile auf den Berg und wir können von oben einen herrlichen Blick über Bergen genießen. Wir spazieren zu einem kleinen See, bewundern die schöne Natur und wandern schließlich circa drei Kilometer bergab, um wieder in der Innenstadt von Bergen anzukommen.

Mit der Fløibahn können Sie sowohl runter als auch hinauf fahren. Erwachsene zahlen für eine einfache Fahrt 50 NOK (rund 5 Euro), für die Hin- und Rückfahrt 95 NOK (circa 9 Euro). Spezielle Preise für Kinder und Familien gibt es ebenfalls. Wie quasi alles in Norwegen, wird auch hier per Kreditkarte bezahlt.

Wir schlendern vorbei am Fischmarkt und durch das alte Hafenviertel Bryggen in Richtung Ice Bar. Wir gönnen uns die lokale Köstlichkeit Kvikk Lunsj, ein Schoko-Keks-Riegel, der in Norwegen hergestellt wird. Während wir so durch die Straßen ziehen, stellen wir fest, dass Bergen voll ist mit Elektro-Autos wie Teslas und BMW i3. Obwohl Norwegen zu den Staaten mit den größten Öl-Vorkommen zählt, wird gerade nicht das Öl günstig angeboten, sondern im Gegenteil die Elektro-Mobilität stark gefördert. Norwegen zeigt hier eine große Weitsicht, sind die Ölvorräte doch vergänglich, wo hingegen die Gewinnung von Strom aus z.B. Wasserkraft im Nordland kein Problem darstellt. Zurück auf AIDAaura lassen wir den Abend gemütlich beim Vortrag „Norwegens Fjordland: Eidfjord & Stavanger“ ausklingen und freuen uns schon auf den nächsten Tag.

Mit Speed durch den Eidfjord: RIB-Tour und Wanderung

Der nächste Tag bricht an und wir sind motiviert, heute etwas Neues zu testen: eine RIB-Tour. Ein RIB (Rigid Inflatable Boat) ist ein so genanntes Festrumpfschlauchboot, das mit ordentlich viel Tempo durch das Wasser rast. Direkt neben dem Anleger von AIDAaura ist ein Anbieter, den wir aufsuchen und fragen, ob für den heutigen Tag noch Plätze frei seien. Die positive Nachricht: Plätze sind noch genug frei, die negative: Es müssen sich mindestens sechs Leute finden, die gemeinsam eine Tour antreten wollen. Gesagt, getan. Lange müssen wir nicht suchen, um vier weitere Gäste davon zu überzeugen, mit uns eine RIB-Tour zu wagen.

Unbedingt warm anziehen! Durch den Wind und das aufpeitschende Wasser, kann es recht kalt werden. Daher sind gutes Schuhwerk, Handschuhe, Mütze und Schal sehr empfehlenswert! Sie bekommen aber natürlich auch passendes Equipment. Nur hier zählt: Lieber etwas mehr dabei und beim Umkleiden nochmal umdisponieren, als später eine Mütze herbeiwünschen.

Die einstündige Tour bringt uns zu Gebirgswasserfällen, die in greifbarer Nähe sind. Abgelegene Buchten können problemlos durchfahren werden und zwischendurch schauen Ziegen neugierig dem fahrenden Boot entgegen. Unser Fazit: Die rasante Fahrt hat sich definitiv gelohnt, auch wenn es trotz der speziellen Anzüge an den Händen super kalt war! Hier wären Handschuhe, mit denen man das Handy bedienen kann, ein Muss für das nächste Mal.

Um uns etwas aufzuwärmen, suchen wir ein Café auf und trinken eine heiße Schokolade, die ihren Zweck umgehend erfüllt. Mit neuer Energie starten wir eine Wanderung, die sechs Kilometer lang durch die umliegende Natur führt. Wir halten ein normales Tempo und brauchen rund 90 Minuten für die ausgezeichnete Wanderroute. Am Abend findet im Theater die Spielshow „Die Pyramide“ statt, ehe der Tag seinen Abschluss in der Haifischbar samt Shanty Chor findet.

Letzter Halt: Stavanger

Mit Stavanger erreichen wir den letzten Hafen der Reise. Auch hier machen wir uns bei bestem Wetter auf eigene Faust auf den Weg in Richtung Stadt. Die kleinen Gässchen und vor allem die Øvre Holmegate, die bunte Straße, ist ein echter Hingucker! Reih an reih finden sich hier Cafés, Kunstläden und diverse andere Geschäfte, die zum Bummeln einladen. Schön sind auch die weißen Häuser im Wohngebiet, das seitlich vom Schiff liegt. Zurück an Bord genießen wir das tolle Wetter und sehen uns am Abend die Signature Show „Wunderland“ im Theater an, ehe wir müde in unsere Betten fallen und damit leider auch bereits Abschied von Norwegen nehmen.

Auf dem Weg zurück nach Hamburg und Heimreise

Bevor wir wieder in der Hansestadt einlaufen, steht uns ein entspannter Seetag bevor. Wir sehen uns den Vortrag der Reiseberater zu den AIDA Nordlandrouten an und lauschen gespannt den Erzählungen der Lektorin zum Thema Polarlichter. Bis zum Abend vertreiben wir uns die Zeit mit Lesen und Sport. Als krönenden Abschluss haben wir das 8-Gänge-Farewell-Menü im Selection Restaurant gebucht. Die Vorfreude auf das Abendessen ist riesig und was sollen wir sagen? Wir wurden nicht enttäuscht, im Gegenteil: Die Gänge waren unglaublich gut und der Nachtisch hat sowohl geschmacklich als auch optisch alles getoppt!

Im Morgengrauen läuft AIDAaura wieder in Hamburg ein und legt am Cruise Center Steinwerder und nicht in Altona an. Da uns gesagt wurde, dass das Gepäck erst ab 10 Uhr im Terminal steht, nehmen wir es nach einem zeitigen Frühstück selbst mit von Bord, denn es steht ein langer Heimweg an. Wir finden den Shuttleservice von Parken & Meer schnell und erreichen unser Auto damit ohne weitere Probleme. Während wir auf dem Heimweg sind, ziehen wir ein Fazit zur Reise mit AIDAaura: Landschaftlich war die Route „Nordische Inseln & Norwegen“ auf jeden Fall die bislang schönste Tour, die wir unternommen haben! Deshalb stehen weitere Reisen ins Nordland definitiv auf unsere Bucketlist.


Reisetipps für eigene Erlebnisse

Über eine AIDA Reise zu lesen ist schön. Aber nichts im Vergleich dazu, den Kussmund am Bug und die Gischt im Gesicht live zu erleben! Wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind und nun selbst in See stechen möchten, helfen wir Ihnen gerne weiter. Wie wäre es mit einer der folgenden Reisen?

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