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O18 Visitenkarte mit AIDAperla im Hintergrund

Oceans18 auf Sonnenanbeter Tour mit AIDAperla

  • Reiseberichte von Bord

Kreuzfahrtreisen sind vieles, aber vor allem nicht langweilig! Die vergangene Oceans18 Reise hat das wieder einmal unter Beweis gestellt. Unter dem Motto Sonnenanbeter Tour sind Julia und ich, Lena, die beiden Reiseleiterinnen, mit 28 weiteren sonnenhungrigen Teilnehmern auf AIDAperla zu den schönsten Zielen im Mittelmeer gereist.

Reisehighlights
Volleyball mit der Beach Club Crew
Lieblingsplatz an Bord
Brauhaus, Beach Club
Lieblingsplatz an Land
Plage du Trottel (Korsika)
Lieblingsgetränk
Bier, Red Hugo
AIDAperla am 19.08.2017

AIDAperla
(Kapitän: Jens Janauscheck)


7
Tage

Perlen am Mittelmeer 1

westliches Mittelmeer Persönliche Beratung
Mallorca - Ajaccio - Civitavecchia - Livorno - Barcelona - Mallorca
Routenverlauf Perlen am Mittelmeer 1

Vom Ballermann auf hohe See

02:45 Uhr und der Wecker klingelt. Für die Snooze-Funktion ist heute keine Zeit, denn bereits in drei Stunden sollen wir im Flugzeug in Richtung Palma de Mallorca sitzen. Noch ein wenig verträumt, aber mit jeder Menge Vorfreude fahren Julia und ich zum Flughafen. Kaum am Gate angekommen, treffen wir auf die ersten Oceans18 Teilnehmer, die sich bereits mit einem Bier in der Hand getrost auf den kommenden Urlaub einstimmen.

Der Flug vergeht schnell und gleich in Palma stoßen noch weitere Oceans18 Reisende zu uns dazu. Die Vorfreude auf das Treffen mit AIDAperla wächst sowohl bei den Teilnehmern als auch bei uns Reiseleitern. Wie man sich fühlt, wenn man vor einem Kreuzfahrtriesen steht? Wie ein erstaunter Zwerg, der nicht glauben kann, dass er nun endlich an Bord geht. Der Hunger treibt uns zunächst ins Brauhaus, wo wir uns allesamt über das Frühstück hermachen. Um die Zeit bis die Kabinen freigegeben sind, zu überbrücken, begeben wir uns auf Erkundungstour auf dem Schiff. Einige der Teilnehmer, die bereits an Bord sind, zieht es wieder zurück auf die Insel zum Ballermann.

Im Laufe des Mittags treffen immer mehr Oceans18 Reisende ein, die wir bei einer offenen Kennenlernrunde im Beach Club in Empfang nehmen. Die Stimmung ist entspannt und es dauert nicht lange, bis die Gruppe in verschiedene Gespräche vertieft ist. Beim Abendessen im Brauhaus stoßen nun auch die letzten Teilnehmer dazu – auch jene, die am Ballermann bereits den Partymarathon eingeläutet haben. Die exklusive Begrüßung von AIDA findet anschließend in der Disco D6 statt, bei der General Manager Martin Röstel sowie F&B Managerin Maike Vagts und ihr Nachfolger Daniel Kuss das Wort an uns richten.

Nach dem ersten gemeinsamen Cocktail und der obligatorischen Seenotrettungsübung heißt es endlich: Auslaufen aus Palma de Mallorca und Losfeiern bei der Sail Away Party im Beach Club! Der Anreisetag hat für viele bereits früh begonnen. Dass das jedoch nicht als Ausrede zählt, um früh schlafen zu gehen, beweist die Oceans18 Gruppe gleich am ersten Abend. Die Nacht ist schon fast vorbei, als die letzten Teilnehmer den Weg zu ihrer Kabine finden.

Der erste Seetag: erst faulenzen, dann feiern

Kein Wunder also, dass der heutige Seetag zunächst einmal sehr verschlafen beginnt. Auch Julia und ich beginnen den Tag ruhiger und greifen im Pier 3 Market zu, der wie ein kleiner Kiosk aufgebaut ist und belegte Brötchen, Croissants und vieles mehr zum Mitnehmen anbietet. Während wir noch auf der Veranda schlemmen, haben andere bereits den Weg zur Bar gefunden und beginnen den Tag mit einem kühlen Blonden.

Am Mittag bieten Julia und ich einen weiteren Schiffsrundgang an, denn am Vortag hatten noch nicht alle die Möglichkeit, an diesem teilzunehmen. Der Tag plätschert vor sich hin, ein Teil der Gruppe liegt faul in einem der Pools, andere hüten den Platz an der Bar und wieder andere genießen die Sonne auf den Liegen.

Am Abend findet im Brauhaus Karaoke statt, das gleichzeitig das Casting für The Voice of the Ocean ist, was am kommenden Donnerstag an Bord von AIDAperla stattfindet. Einige Gäste an Bord entpuppen sich dabei als geborenen Entertainer, unentdeckte Talente oder auch als absolute Spaßvögel. Angeheizt durch gesungene Evergreens wie 99 Luftballons von Nena oder Tausend mal berührt, dargeboten von Julia und anderen Mädels der Oceans18 Gruppe, ziehen wir weiter zur Tropical Beach Party im Beach Club. Der Ortswechsel trübt die Stimmung nicht, und als der Beach Club gegen zwei Uhr nachts schließen will, geht die Party für uns im D6 noch weiter.

Strand, Sonnenbrand und Schlager

Als die Sonne uns am nächsten Morgen weckt, liegen wir bereits im ersten Zielhafen der Reise: Ajaccio auf Korsika. Der Ausblick vom Schiff auf die Stadt ist wunderschön, denn der Hafen grenzt unmittelbar an die alten Stadtmauern. Nach einem ausgiebigen Frühstück im French Kiss gehen Julia und ich um 11 Uhr in die Perla Bar, denn dort ist der Treffpunkt für die Oceans18 Teilnehmer, die sich bei unserem heutigen Ausflug anschließen wollen. Den Reisenden ist es wie immer freigestellt, ob sie dies tun wollen oder ob sie den Tag lieber individuell gestalten möchten.

Dass an diesem Morgen 23 der insgesamt 28 Teilnehmer auf uns warten würden, hätten wir nicht gedacht. Erfreut über so viele Gesichter, machen wir uns auf den Weg in die korsische Hauptstadt, die gleichzeitig der Geburtsort des weltbekannten Napoleon Bonapartes ist. Zunächst bummeln wir durch die engen Straßen, an einem Markt und vorbei an kleinen Geschäften. Der erste Stopp ist ein Supermarkt, denn die Sonne brutzelt bereits kräftig vom Himmel herunter. Mit Wasserflaschen und kleinen Snacks ausgestattet, geht es weiter in Richtung Strand. Der Name des Strandabschnitts, den wir ansteuern, sorgt erst einmal für Lacher und diverse Wortwitze: Plage du Trottel.

Der Tag entpuppt sich als perfekter Sommertag: Einige gehen schnorcheln, andere braten in der Sonne und die nächsten freuen sich über ein kaltes Bier von der Strandbar. Mehr als einer kann sich am Abend über einen ausgeprägten Sonnenbrand „freuen“. Der circa 20-minütige Weg zurück zum Schiff ist malerisch. Die alte Festungsmauer der Stadt ragt steil hinauf, glasklare Wellen brechen an den Felsen und das Riesenrad macht das Panorama perfekt.

Abends besucht ein Teil der Gruppe die Show „Let´s get loud“, bevor im Beach Club am liebsten bei Schlager getanzt und mitgesungen wird. Als an Bord gefeiert wird, durchfährt AIDAperla in dieser Nacht die Straße des Bonifacios. Während am Backbord Korsika vorbeizieht, erkennt man am Steuerbord in der Ferne die Lichter der italienischen Insel Sardinien. Einige ziehen nach dem Beach Club noch ins D6, wohingegen sich andere bereits schlafen legen, um morgen ausgeruht und fit für die Ewige Stadt zu sein.

Sightseeing pur und Abgehen bei der Silent Party

AIDAperla hat an diesem Tag Verstärkung von ihrer älteren Schwester AIDAaura bekommen und die beiden Schiffe liegen gemeinsam im Hafen. Wer Lust hat, kann heute das Schwesterschiff kennenlernen, denn AIDA bietet Besichtigungen der verschiedenen Kussmundschiffe an.

Am Bahnhof von Civitavecchia brauchen wir zunächst Zugtickets, die wir aufgrund von Julias Erfahrungen im gegenüberliegenden Kiosk kaufen. Der Mann hinter der Kasse schaut nicht schlecht, als wir 26 Zugtickets für sowohl den Hin- als auch Rückweg ordern. Nach nochmaligem Nachfragen seinerseits, ob wir wirklich 26 Tickets bräuchten und wir dies bejahen, macht sich ein Grinsen auf seinem Gesicht breit und die Ausstellung der Tickets kann beginnen. Dieses Prozedere braucht jedoch eine Weile, denn jeder Fahrschein muss sowohl für den Hin- als auch Rückweg einzeln ausgedruckt werden.

Der Bahnsteig ist proppenvoll und die ganze Gruppe ist erleichtert, als es alle in den richtigen Zug schaffen. Endlich in Rom angekommen, führt uns der Weg erst einmal zum Kolosseum, eines der Wahrzeichen von Rom. Das in der römischen Antike entstandene Amphitheater ragt inmitten der Metropole nach oben und fasziniert die Besucher der Stadt bereits seit über 2000 Jahren.

An dieser Stelle spaltet sich die Gruppe auf. Ein Teil beschließt, zum Vatikan aufzubrechen, andere machen mit dem Hop-On Hop-Off Bus eine Stadtrundfahrt. Julia, einige Teilnehmer und ich laufen zu Fuß weiter in Richtung Forum Romanum und weiter zum Trevi Brunnen. Die Kombination aus Sightseeing, Hitze und dem Gedränge in den kleinen Gassen macht hungrig und auch durstig. In einer kleinen urigen Pizzeria, die in einem Gewölbekeller liegt, genießen wir die italienische Küche und kühlen uns mit kalten Getränken ab.

Wieder gestärkt geht unsere Touri-Tour weiter bis hin zur Spanischen Treppe. Dort bummelt jeder nach Lust und Laune durch die kleinen Straßen und Souvenirläden. Mit dem Zug geht es wieder zurück nach Civitavecchia, wo wir im Hafen mit Eis und Sangria begrüßt werden.

Am Abend steht ein weiteres Highlight der Reise an: die Silent Party. Zwei DJs spielen auf drei Kanälen verschiedene Musikstile, die man nach Belieben am eigenen Kopfhörer wechseln kann. Wer gerade welche Musik hört, ist an einem der drei Farbtöne zu sehen, die der Kopfhörer annimmt. Von außen betrachtet sieht die ganze Party mehr als seltsam aus, denn die Menschen tanzen und singen wild durcheinander, ohne dass laute Musik den Beach Club beschallt. Trägt man jedoch einen der begehrten Kopfhörer, ist das Partykonzept ein voller Erfolg und niemand kann stillstehen.

Hoher Besuch bei Oceans18 und sportliche Trinkeinlage

Neuer Tag, nächster Hafen. Heute befindet sich AIDAperla im Hafen von Livorno, dem Tor zur Toskana. Julia und ich haben das Treffen, um gemeinsam von Bord zu gehen, erst für 11 Uhr angesetzt. Von Livorno können gleich zwei sehr beliebte Städte angesteuert werden: Florenz und Pisa. Wir entscheiden uns für das nähergelegene Pisa, denn der vergangene Tag in Rom und die Silent Party sitzen uns noch etwas in den Knochen. Das geht wohl nicht nur uns Reiseleiterinnen so, denn wir brechen zu diesem Ausflug mit weniger Teilnehmern auf als die letzten Tage.

Mit 14 Leuten fahren wir mit zwei Großraumtaxen direkt zur Piazza dei Miracoli, wo das Wahrzeichen der Stadt steht: der Schiefe Turm von Pisa. Wenn man sich den historischen Glockenturm mit seiner Neigung von vier Grad anschaut, entsteht der Eindruck, dass dieser doch gleich umfallen müsse. Dass die Piazza dei Miracoli auf Deutsch übersetzt Platz der Wunder heißt, passt demnach geradezu perfekt.

Zurück an Bord verläuft der Nachmittag eher ruhig und gemütlich, ehe am Abend die nautische Fragestunde mit Kapitän Jens Janauscheck ansteht. Im Theatrium werden die verschiedensten Fragen rund ums Schiff und das Leben an Bord gestellt. Das eindeutige Highlight ist jedoch, als sich der Kapitän dazu bereit erklärt, ein Foto mit der ganzen Oceans18 Gruppe zu machen.

Um Mitternacht hat dann eine Teilnehmerin besonderen Grund zum Feiern: Es ist ihr Geburtstag! Nachdem wir mit ihr darauf angestoßen haben, begibt sich die muntere Runde zum Sportaußendeck, denn es steht Flunkyball auf dem Programm. Flunkyball ist ein Trinkspiel, bei dem es darum geht, eine auf dem Spielfeld platzierte Wasserflasche abzuwerfen. Gelingt dies, muss das Team, das geworfen hat, trinken, bis das gegnerische Team die Flasche wieder aufgestellt und den Ball geholt hat. Gewonnen hat das Team, das zuerst die Getränke geleert hat. Viele Teilnehmer sind in dieser Nacht dabei und spielen entweder mit oder gucken sich den eifrigen Wettkampf von der Tribüne aus an.

Die Nacht ist für die Oceans18 Gruppe noch jung und so zieht es uns zurück zum Beach Club, wo wir ernüchternd feststellen müssen, dass dort die Party bereits vorbei ist. Ehe wir uns auf den Weg ins D6 machen können, bekommen wir ein unschlagbares Angebot gemacht: Die Beach Club Crew fordert Oceans18 nach ihrem Dienstschluss zum Volleyballturnier heraus. Gesagt, getan und um 3 Uhr nachts treffen allesamt auf dem Sportaußendeck ein. Zunächst sind die Mannschaften strikt getrennt, doch schon bald werden die Teams durchmischt und am Ende weiß niemand so genau, wer eigentlich gewonnen hat – aber darauf kommt es heute auch nicht an.

Der zweite Seetag: The Voice of the Ocean vs. Mallorca-Sause

Seetage sind super! Vor allem, wenn die letzte Nacht sehr kurz ausgefallen ist und man nun ohne schlechtes Gewissen länger schlafen kann. Genau das machen Julia und ich auch und das Frühstück kommt wie bereits am ersten Seetag aus dem Pier 3 Market und wird auf unserer Veranda vertilgt. Der Tag bleibt im weiteren Verlauf gemütlich. Die Teilnehmer sind quer auf dem Schiff verteilt: Einige liegen wieder in der Sonne, andere haben sich im Organic Spa einquartiert und ein Teil der Gruppe sitzt im Beach Club und spielt Karten.

Am Abend ist das große Finale von The Voice of the Ocean. Das zieht nicht nur die Oceans18 Teilnehmer an, sondern gefühlt das halbe Schiff. Das Theatrium ist so brechend voll, dass selbst die Stehplätze heiß begehrt sind. Bekannt ist das Fernsehformat unter dem Namen The Voice of Germany. Besonderes Kennzeichen der Show sind die drehbaren Jurystühle, die es auch an Bord von AIDAperla geschafft haben. Nach stimmungsvollen Popklassikern und herzerweichenden Balladen steht der Sieger fest und für uns geht die Partynacht erst los.

Im Brauhaus ist Mallorca-Sause, was besonders die Jungs und Mädels freut, die am Anreisetag den Ballermann unsicher gemacht haben. Mit Gastgeber Benny steht das Brauhaus binnen kurzer Zeit auf den Tischen und singt aus vollem Leibe mit. Weiter geht die Party im Beach Club, wo wir bei einer Schlagerparty noch lange feiern.

Hola de Barcelona und White Party auf AIDAperla

Der letzte Zielhafen ist mit Barcelona erreicht. Der Treffpunkt ist wieder um 11 Uhr in der Perla Bar. Einige der Oceans18 Teilnehmer sind bereits am frühen Morgen von Bord gegangen, um die spanische Metropole in vollen Zügen zu erkunden. Mit einem Shuttlebus fahren wir aus dem Hafen bis zum World Trade Center, von wo es zu Fuß weitergeht. Barcelona ist bekannt für seine sprießende Lebensfreude, jedoch lassen sich die Spuren des Terroranschlags auf der Flaniermeile La Rambla nicht verdecken. Wir laufen also die bekannteste Flaniermeile Barcelonas entlang und die bedrückende Stimmung ist für jeden von uns spürbar sowie durch Blumen- und Kerzenmeere sichtbar.

Wir lassen die Ramblas hinter uns und suchen Schatten in den Markthallen, in denen unzählige Marktstände mit vielen verschiedenen Produkten auf sowohl Einheimische als auch Touristen warten. Auch wir lassen uns treiben, kaufen kleine Snacks und kühle Erfrischungen. Weiter geht die Route zum Plaça de Catalunya und durch Barcelonas Gassen, vorbei an der Kathedrale bis hin zum Platja de la Barceloneta, um uns endlich ins angenehm kühle Mittelmeer zu stürzen.

Der letzte Abend der Reise steht unter dem Motto White Party. Mit 29 Leuten sitzen wir im Außenbereich des Beach Clubs und genießen den letzten gemeinsamen Abend. Kaum zu fassen, dass wir uns alle vor einer Woche noch gar nicht kannten!

Nach und nach verabschieden sich die Teilnehmer, die innerhalb nur einer Woche zu Freunden geworden sind. Für viele beginnt der Abreisetag sehr früh und auch Julia und ich müssen uns bereits am Morgen von AIDAperla und ihrer wunderbaren Crew verabschieden. Mit schwerem Herzen, aber wahnsinnig tollen Erinnerungen neigt sich die Reise dem Ende zu und wer weiß, vielleicht sieht man sich bei einer der nächsten Oceans18 Touren wieder.


Reisetipps für eigene Erlebnisse

Über eine AIDA Reise zu lesen ist schön. Aber nichts im Vergleich dazu, den Kussmund am Bug und die Gischt im Gesicht live zu erleben! Wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind und nun selbst in See stechen möchten, helfen wir Ihnen gerne weiter. Wie wäre es mit einer der folgenden Reisen?

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