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Prima Karneval mit Oceans18

  • Reiseberichte von Bord

Am Freitag, den 24.02.2017, war es endlich wieder so weit: Unsere erste Oceans18 Tour im Jahr 2017 ist gestartet. Bei den von uns selbst organisierten und begleiteten AIDA Reisen für junge Erwachsene gibt es stets viel zu erleben. Dabei gilt das Motto: „Alles kann, nichts muss“. Auch dieses Mal hat sich ein Teil der Mitreisenden bereits vorab in Hamburg getroffen, eine Kneipentour unternommen und eine Nacht auf der Reeperbahn (ohne buntes Fastnachtstreiben) erlebt. Anschließend ging es für eine Woche auf AIDAprima und im Rahmen der Reise zu den Metropolen Nordeuropas. Im Folgenden schildert unser Geschäftsführer Johannes, wie er die Reise erlebt und unter anderem Karneval an Bord gefeiert hat.

Reisehighlights
Prunksitzung + Karnevalsparty an Bord
Lieblingsplatz an Bord
Infinitypools, Beach Club, D6
Lieblingsgetränk
Selbst gemixte Drinks im Cocktailworkshop
Lieblingsessen
Filet Mignon im Buffalo Steak House
AIDAprima am 25.02.2017

AIDAprima
(Kapitän: Jens Janauscheck)

Freitag (Hamburg auf bayrisch)

Hallo Hamburg! Schön, wieder da zu sein. Mit Gregor, Julia und Rebekka bin ich bereits am Vortag angereist, um einen entspannten Freitag in der Elbmetropole zu verbringen. Bereits um 09.30 Uhr sind Nadine und Melanie zu unserer Truppe gestoßen. Die beiden Bayerinnen sind per Nachtzug angereist und konnten so zwar noch leicht müde aber voller Tatendrang mit uns Hamburg entdecken.

Sonnenschein und kaum Wind haben uns den Spaziergang vom Generator Hostel durch die Speicherstadt hin zur Elbphilharmonie äußerst angenehm gestaltet. Bei unserem letzten Besuch in Hamburg war das Konzerthaus noch nicht für Besuche freigegeben, was wir nun nachholen konnten. Wie sehr die neue Attraktion gefragt ist, zeigt sich auch durch die Tatsache, dass an unserem Tag die eine Millionste Besucherin begrüßt wurde. Klarer Tipp von uns: Anschauen. Nicht nur, weil es kostenfrei ist, sondern einfach eine klasse Aussicht bietet.

Weiter ging es mit Franzbrötchen bewaffnet zu den Landungsbrücken, wo wir eine kleine Fährfahrt unternahmen, bevor wir uns ein Fischbrötchen gönnten und den alten Elbtunnel besichtigten. Im Nachmittag trennte sich die Gruppe auf und unsere beiden Zugfahrerinnen konnten im Hostel etwas ausruhen.

Am frühen Abend vergrößerte sich unsere Truppe zunehmend. Die Wartezeit nutzten wir für ein paar witzige Spielchen im Foyer des Hostels, bevor es dann zum Abendessen ging. Um 21 Uhr waren wir dann komplett und die offizielle Begrüßung unserer Oceans18 Reiseteilnehmer fand im Rahmen der exklusiven Happy Hour statt. Gegen 22.30 Uhr konnten wir unseren Pub Crawl Guide Edgar begrüßen, der uns mit portugiesischem Charme durch die Nacht und über die Reeperbahn führte.

Samstag (Heimkommen)

Aus unserer Premierenreise im Oktober haben wir gelernt und ein spätes Frühstück für unsere Reiseteilnehmer organisiert. Ausschlafen und kein Anstehen: So beginnt der Tag ganz entspannt. Dank des Shuttle-Transfers vom ZOB konnte uns auch das Hamburger Nieselwetter nichts anhaben und wir erreichten zur Mittagszeit AIDAprima.

7
Tage

Metropolen ab Hamburg 1

Nordeuropa Persönliche Beratung
Hamburg - Southampton - Le Havre - Zeebrügge - Rotterdam - Hamburg
Routenverlauf Metropolen ab Hamburg 1

Obwohl das Schiff noch kein ganzes Jahr im Dienst ist, fühlt es sich doch so an, als würde man Heim kommen. Bereits das fünfte Mal durfte ich auf dem Flagschiff einchecken und habe nun Detlef Harms, Boris Becker und Jens Janauschek als Kapitäne miterlebt. Da bei unserer Reisegruppe aber auch einige Ersttäter dabei waren, starteten wir an Bord erstmal mit unserem Oceans18 Schiffsrundgang. Hier übernahm Julia gekonnt das Kommando und vom Pier3 Market aus erkundeten wir die wichtigsten Bereiche des Schiffs. Den Schlusspunkt fand unsere Führung durch die Signale für die Seenotrettungsübung um 17 Uhr.

Zum Abendessen haben wir uns alle gemeinsam im Brauhaus eingefunden. Dank reservierter Tische konnten wir dem Trubel des Buffets aus dem Weg gehen und uns in großer Runde näher kennenlernen. Was fällt bei vielen neuen Kontakten oftmals am schwersten? Genau: Namen merken! Entsprechend haben wir im Rahmen unserer Begrüßung durch AIDA Cruises ab 21 Uhr ein witziges Spiel gespielt: Mit einem AIDA Cocktail in der Hand ging es dann darum, die Namen und prägnante Eigenschaften der Reiseteilnehmer aufzusagen.

Nächster Stopp des ersten Abends war der Beachclub, genauer gesagt Deck 16. Zu der Musik der Band Correcto und DJ Marco konnten wir erstmals an Bord feiern. Und wer noch nicht genug hatte, ist zu später Stunde noch ins D6 zu DJ Marcial weitergezogen.

Sonntag (Entspannung)

Wenn einer in der Kabine um Mitternacht, der andere erst in den frühen Morgenstunden zu Bett geht, dann sollte sich derjenige mit dem größeren Schlafpensum morgens auf stillen Sohlen aus der Kabine begeben. Gesagt, getan. So konnte ich entspannt auf einer Liegeinsel im Theatrium Platz nehmen und bei bester Aussicht auf das weite Meer lesen und die Gedanken schweifen lassen.

Anschließend ging es ins French Kiss zum späten Frühstück. Ob Eierspezialitäten, Pfannkuchen, Früchte- oder Bircher Müsli: Hier gibt es gepaart mit frischem Orangensaft alles, was das Frühstücksherz begehrt. Am Nachmittag hieß es: Tanzbein schwingen. Sowohl beim Tanzkurs mit Gastgeberin Doro im D6 als auch beim Zumba im Body&Soul Sportbereich.

Am Abend hat Beach Club Manager Edgar zur Beachparty geladen. Mit Luftballons bewaffnet haben wir beim Twens Treff viele Mitreisende kennengelernt (oder die Mitreisenden Oceans18). Und auch am zweiten Abend ist so mancher nicht ohne D6 und die obligatorische Currywurst schlafen gegangen.

Montag (Buntes Fastnachtstreiben)

Endlich Montag, der große Tag der Reise. Das Schiff liegt in Southampton vor Anker, aber es geht am heutigen Rosenmontag weniger um englisches Wetter, Stonehenge oder die Shopping-Möglichkeiten vor Ort, sondern um buntes Narrentreiben. Gut, so mancher der Gruppe hat die letzte Chance beim Schopfe gepackt und an Land noch schnell ein Kostüm erworben. Die meisten Reiseteilnehmer hatten aber bereits einen mit Verkleidungen gespickten Koffer dabei, sodass der Nachmittag noch ganz entspannt genutzt werden konnte.

Nach dem Sport ging es für uns bereits sehr zeitig verkleidet ins Brauhaus, denn die Prunksitzung mit dem AIDAprima 12er Rat im Theatrium durften wir auf keinen Fall verpassen. Edgar führte durch das kurzweilige Programm, welches durch diverse Reden gespickt war. So erklärte der Kapitän den Kurs für geändert, das Kölsche Mädchen Nadine erteilte den Managern von AIDA eine närrische Lektion und auch zwei waschechte Jungredner gaben allerlei Geschichten aus ihrer Familie zum Besten. Obwohl wir noch stundenlang dem bunten Treiben auf der Bühne hätte folgen können, wurde die Party per Polonaise aus dem Theatrium in den Beach Club verlagert, wo die vielen verkleideten Gäste eine kunterbunte Karnevalsparty mit Krapfen und dem obligatorischen Sprung in den Pool verlebten. Fastnacht auf AIDA: zweifelsohne ein unvergessliches Erlebnis!

Dienstag (Unendliche Weiten)

Schon bei unserer ersten Oceans18 Reise im Oktober konnte Le Havre die wenigsten von uns zum Landgang begeistern. Vielleicht ist es auch einfach der perfekte Tag nach vier Feiernächten, um stundenlang in einem Infinitypool auf dem Lanaideck zu entspannen. Besonders angenenehm war, dass man in die Weite gucken konnte und gleichzeitig die Reiseleitung in Form von Julia für den Getränkenachschub sorgte.

Was im Bademantel dann allerdings nicht funktioniert, ist ein Baguette im French Kiss zu schnappen. Hier ist der Pier3 Market besser geeignet und wenn man schon nass ist, lädt der Beachclub auf ein Getränk und weiteres Chillen im kühlen Nass ein. Kühl jedoch im etwas übertriebenen Sinne, denn die Heizung war zwischenzeitlich aus und der Pool damit eiskalt. Naja, soll gut für die Durchblutung sein. Ebenso wie Sport, der auch heute wieder auf dem Programm stand.

Am Abend haben wir uns mit dem Großteil der Gruppe tolle Plätze im East Restaurant gesichert und dann von unserem Stammplatz auf Deck 16 der Abendveranstaltung „Crew meets Band“ gelauscht. Währenddessen war AIDAprima auf dem Weg nach Rotterdam.

Mittwoch (Seetag? Kein Problem!)

Rotterdam? Eigentlich ist laut Routenplan mittwochs in Zeebrügge Halt für AIDAprima. Aber aufgrund einer vorhergesagten Schlechtwetterfront wurde durch Kapitän Janauschek veranlasst, zeitnah Rotterdam zu erreichen. Da in Rotterdam sowohl Gäste von als auch an Bord gehen und gleichzeitig ein Großteil der Lebensmittel gebunkert wird, wäre ein Ausfall von größerer Tragweite.

Wir haben den zusätzlichen Seetag genutzt und uns kurzerhand einen eigenen Oceans18 Cocktailworkshop organisiert. Gemeinsam mit Barkeeperin Angelika haben wir 2,5 Stunden lang gelernt, wie man Cocktails mischt und die Ergebnisse dann auch selbst genossen. Entsprechend feuchtfröhlich ist der Tag verlaufen. Dank Lea und Helen aus der Gruppe und so manch witzigem Lied haben wir am Ende alle auf dem Boden der Diskothek gelegen.

Nächster Halt war wieder Deck 16 im Beachclub, wo Julia uns die Clubbie-Geschichte erzählt hat. Parallel dazu waren Rebekka und Täve bemüht, mit Shots und Salitos das Level aufrecht zu halten. Die Burger aus dem Fuego vor dem Cocktailworkshop haben zwischenzeitlich ihre sättigende Wirkung verloren, weswegen wir uns mit Heißhunger ins Brauhaus begeben haben. Während wir an unserer Tafel in der ersten Reihe speisten, war der Kapitän in unserem Rücken. Die Chance für „Naddel“, die Initiative zu ergreifen. Kurzerhand wurde per Serviette die Frage an den wichtigsten Mann an Bord gereicht, ob er nach dem Essen ein Selfie mit uns machen möchte. Und ja, er hat es getan.

Gerade rechtzeitig, bevor der maritime Abend losging. Der Shanty Chor der Offiziere hat das Brauhaus wie gewohnt zum Kochen gebracht. Und auch nachdem die Offiziere die Bühne nach ihren Gesangseinlagen wieder verlassen hatten, ging die Party weiter. Im Rahmen derer haben Julia und Täve ihre Spielschulden vom ersten Tag eingelöst und gemeinsam ein Lied zum Besten gegeben. Als wäre der Tag noch nicht mit genügend Highlights gespickt gewesen, ging es abschließend zur Black & White Party ins D6. Inklusive El Tiburon, guter Musik und unverändert superguter Laune. So konnte die Tatsache, dass wir schon lange in Rotterdam vor Anker lagen, niemanden mehr zu einem Landgang überreden.

Donnerstag (Achtung Wind)

Dass ein Teil der Truppe heute das Frühstück verpasst hat, ist kein Wunder. So war der Pier3 Market wieder unser Retter in der „Hungersnot“. Per Einkaufskorb wurden alle Hungrigen an der Prima Bar erstversorgt und dann ging es runter vom Schiff nach Rotterdam.

Eine windige Angelegenheit sowohl in den Häuserschluchten als auch auf der Erasmusbrücke. In der Markthalle gab es Pommes für die Damen und zwischendurch haben Lea und Helen noch Proviant besorgt. Sogar eine Fahrt mit einem Wassertaxi stand bei einigen unserer Mitreisenden noch auf dem Programm. Währenddessen haben andere Reiseteilnehmer schon wieder bei Cocktails und Milchshakes im Beachclub gesessen, im French Kiss Baguettes gegessen, waren Rutschen, beim Sport oder haben sich auf der Kabine ausgeruht.

Nach dem Abendessen bei Tapas und einem Nachschlag im Markt Restaurant startete die Oceans18 Kneipentour. Ausgehend von der Prima Bar ging es zur Lanai Bar, per VIP Pass frühzeitig ins D6 auf einen Shot, wieder ins Theatrium zur Casino Bar, ins Café Mare und dann in den Beachclub. Hier haben uns Entertainment Manager Oli, Edgar und Marco keine andere Wahl gelassen, als uns wagemutig für kostenfreie Cocktails in den Pool zu stürzen. Mit dabei unter anderem: Nina, Nadine, Lea und Denise. Respekt an die Damen und vielen Dank an die helfenden Hände von Rebekka und Julia, die vom Beckenrand aus alle mit Handtüchern versorgt haben.

Die anschließende Party mit beiden DJs im D6 ist für manch einen von uns um halb fünf in der Früh wieder im Pool zu Ende gegangen. Andere waren hier schon lange am Schlafen. Wie sagt man so schön bei AIDA: Alles kann, nichts muss. Zum Glück!

Freitag (Hoch hinaus)

Dritter Seetag, und so langsam hängen wir von all den Ereignissen der letzten Tage in den Seilen. Dies liegt aber auch am Klettergarten, denn die „Ufos“ haben gleich die Hälfte unserer Gruppe scheitern lassen. Umso besser, dass es im Fuego Restaurant die notwendige Stärkung gab. Danke an dieser Stelle an den Kids Club, der kurz vor uns die Clubbie-Stammtische freigegeben hat.

Am Nachmittag waren wir im Theatrium verstreut. Während der nautischen Stunde (zu Beginn live von der Brücke!) spielte so manch einer Roulette. Wie so oft im Leben lagen Glück und Leid nah beieinander. Andere wiederum gönnten sich Cocktails oder Kaffee und Kuchen und entspannten auf einer Liegemuschel.

Entspannt verlief auch das Essen am letzten Abend. Im Buffalo Steak House gab es unter anderem Filet Mignon und alle Mitesser waren am Ende begeistert.

Dann begann der traurigste Teil der Reise. Bei der Farewell Party hieß es bereits: Abschied nehmen von so manchem Mitreisenden, der am nächsten Tag früher von Bord musste. Also schnell die Handys gezückt und so viele Abschiedsfotos wie nur möglich machen. Auch von beziehungsweise mit der Crew, denn so manche Person ist uns in den letzten 7 Tagen doch sehr ans Herz gewachsen. An dieser Stelle besonderen Dank an Angelika & Olga, Marco & Edgar sowie F&B Managerin Maike und nicht zu vergessen unsere Eisprinzessinnen Franzi und Rayco.

  • AIDA in Hamburg

    AIDA in Hamburg

  • AIDA in Southampton

    AIDA in Southampton

  • AIDA in Le Havre

    AIDA in Le Havre

  • AIDA in Zeebrügge

    AIDA in Zeebrügge

  • AIDA in Rotterdam

    AIDA in Rotterdam

  • AIDA in Hamburg

    AIDA in Hamburg

Samstag (Alles hat ein Ende)

Jedem AIDA Fan gibt es bezüglich des letzten Reisetages nichts Neues mehr zu erzählen. Um 9 Uhr war die Kabine freigegeben, um 11 Uhr die Reise beendet. Die Koffer, welche vor 3 Uhr vor der Kabine standen, konnten wir im Cruise Terminal entgegennehmen und dann ging es per Auto zurück nach Saarburg. Zum Glück ohne Stau und mit dem Gefühl, dass es wiedermal eine wundervolle Reise war. AIDA und Oceans18: Das passt!


Reisetipps für eigene Erlebnisse

Über eine AIDA Reise zu lesen ist schön. Aber nichts im Vergleich dazu, den Kussmund am Bug und die Gischt im Gesicht live zu erleben! Wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind und nun selbst in See stechen möchten, helfen wir Ihnen gerne weiter. Wie wäre es mit einer der folgenden Reisen?

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