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Rettungsring auf AIDAprima

AIDA Neubauten bescheren japanischer Werft hohen Verlust

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Das hat sich Mitsubishi Heavy Industries (MHI) sicher anders vorgestellt: Die japanische Werft ist für den Neubau der beiden kommenden AIDA Kreuzfahrtschiffe verantwortlich. Diese werden nun wohl 739 Millionen Euro teurer als zunächst geplant. Es mehren sich Spekulationen, das japanische Unternehmen wolle sich aus dem Kreuzfahrt-Geschäft zurückziehen.

Zweite Verlustmeldung in Folge

Bereits im März meldete MHI einen Verlust von 456 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2013. Nun kommt es noch dicker, denn die Japaner teilten einen neuerlichen Verlust von 283 Millionen Euro mit. Insgesamt also mehr als 700 Millionen Euro – fast so viel, wie eines der beiden Schiffe ursprünglich kosten sollte.

Verlust-Loch statt Beschäftigungs-Delle

Eigentlich war es das Ziel von MHI, eine drohende Beschäftigungsdelle in Nagasaki, wo die AIDA Schiffe gebaut werden, abzufedern. Dafür waren die Japaner auch bereit, auf einen Gewinn zu verzichten und reichten ein Angebot bei AIDA Cruises ein, das angeblich um einen dreistelligen Millionenbetrag günstiger war als das Konkurrenzangebot der Meyer Werft aus dem niedersächsischen Papenburg.

Setzt AIDA zukünftig wieder auf „Made in Germany“?

Es sieht so aus als wäre dieser Schuss nach hinten losgegangen – und zwar sowohl für MHI als auch für AIDA. Mitsubishi Heavy Industries verdient an dem Geschäft nun nicht nur kein Geld, sondern erleidet auch noch einen sehr hohen Verlust. AIDA hingegen muss länger auf die Indienststellung seiner Neubauten warten als ursprünglich geplant: Die Jungfernfahrt der AIDAprima verzögert sich um ein halbes Jahr. Und auch das für 2016 geplante Schwesterschiff, das Spekulationen zufolge „AIDAmia“ heißen soll, wird wohl sechs Monate später in See stechen als geplant, wie die Ostseezeitung in ihrer Montagsausgabe berichtet.

Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass AIDA Cruises bei zukünftigen Neubauprojekten wieder auf die deutsche Meyer Werft setzt, wie unter anderem der NDR auf seiner Webseite mutmaßt. Mit der Meyer Werft hat AIDA bereits in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht: bis 2011 2013 wurden sieben „Kussmund-Schiffe“ von der Papenburger Werft gebaut.


Update vom Mittwoch, 05. November

Die Ostfriesen-Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom Dienstag, dass die Meyer Werft für zukünftige gemeinsame Projekte mit AIDA „generell offen sei“. Dies habe das Unternehmen bereits im Sommer mitgeteilt und „daran habe sich bis jetzt nichts geändert“, wie der Sprecher der Werft, Peter Hackmann, der Zeitung sagte.

Meyer Werft hat gut zu tun: drei Aufträge von TUI

Allerdings berichtet die Ostfriesen-Zeitung auch, dass die Meyer Werft auf Jahre hinaus ausgelastet ist. Die Auftragsbücher der Stammwerft in Papenburg seien bis ins Jahr 2019 voll und auch der Meyer-Standort in Turku, Finnland, hat mehr als genug zu tun: Momentan wird dort die „Mein Schiff 4“ für TUI Cruises fertiggestellt, anschließend warten zwei Folgeaufträge von TUI. Es bleibt also spannend, ob und wann es zu einer neuerlichen Zusammenarbeit zwischen AIDA und der Meyer Werft kommt.

Video von zweitem Neubau

Das angefügte Video gibt bereits einen ersten Eindruck von den Arbeiten an dem Nachfolger von AIDAprima.


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