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Mit Smartphone und Kamera: So schießen Sie die besten AIDA Urlaubsfotos

Früher waren es Dia-Vorführungen in epischer Länge, heute sind es Smartphones, die einem unter die Nase gehalten werden, damit man sich ein verwackeltes Selfie vor einer Sehenswürdigkeit anschaut, die jeder bereits hunderte Male aus verschiedenen Perspektiven gesehen hat: Die Urlaubsbilder anderer Leute können schnell zur Nervenprobe werden. Dabei ist es so einfach, mit Fotos im Internet und auf Familienfeiern zu begeistern. Wir verraten, wie Sie mit Equipment, Timing und Perspektive Likes und Lob absahnen können.

1. Das eigene Equipment kennenlernen

Eine Urlaubsreise ist die beste Methode, um möglichst viele Menschen zu treffen, die eine Spiegelreflexkamera besitzen und nicht wissen, wie man diese richtig benutzt. Denn: Wer nur im Automatikmodus fotografiert, kann genauso gut zum Smartphone oder einem günstigeren Modell greifen. Damit im richtigen Moment alles schnell gehen kann und die Bilder trotzdem hochwertig werden, sollten Sie vor ihrer Reise ein paar Stunden investieren, um Ihre Kamera kennenzulernen. So können Sie zum Beispiel lernen, wie Sie Ihre Fotos mit Tiefenschärfe versehen, sodass diese im Vordergrund scharf und im Hintergrund unscharf sind – oder umgekehrt! Oder wie wäre es mit einer Stadt-Aufnahme, bei der vorbeifahrende Autos durch eine lange Belichtungszeit zu Schlangen aus Licht werden? Auch Smartphones haben oft viel mehr Foto-Funktionen, als man auf den ersten Blick glauben mag. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie die Kopfhörer des iPhones auch als Fernauslöser für die Kamera benutzen können? Oder dass Sie im sogenannten „Burst Mode“ viele Bilder hintereinander schießen können, indem Sie den Auslöser Ihres Smartphones gedrückt halten? Quasi jedes technische Gerät verfügt über teils unbekannte Funktionen, ein Blick in die Betriebsanleitung, ein Abstecher in ein Online-Forum oder eine Foto-Safari zum Üben helfen dabei, das eigene Wissen zu erweitern. Apropos Burst Mode: Dieser eignet sich vor allem für die Fotografie von sich bewegenden Tieren, denen Sie unter anderem auf den neuen Selection Routen „Südafrika & Namibia 1“ und „Südafrika & Namibia 2“ mit AIDAmira begegnen können.

14
Tage

Südafrika & Namibia 1 AIDA Logo

Südafrika Persönliche Beratung
Kapstadt - East London - Durban - Port Elizabeth - Kapstadt - Lüderitz - Walvis Bay - Kapstadt
Routenverlauf Südafrika & Namibia 1
14
Tage

Südafrika & Namibia 2 AIDA Logo

Südafrika Persönliche Beratung
Kapstadt - Lüderitz - Walvis Bay - Kapstadt - East London - Durban - Port Elizabeth - Kapstadt
Routenverlauf Südafrika & Namibia 2

2. Fotografieren Sie zur richtigen Tageszeit

Früh aufstehen und spät ins Bett gehen: Das klingt anstrengend, ist aber der beste Weg, um seine Fotomotive wortwörtlich im besten Licht darzustellen. Kurz vor dem Sonnenaufgang und kurz nach dem Sonnenuntergang liegt die sogenannte „Blaue Stunde“, zu dieser Zeit befindet sich die Sonne etwa vier bis acht Grad unterhalb des Horizonts. Bei klaren Verhältnissen erstrahlt der Himmel in einem kräftigen Blau, das Städte, Schiffe oder Landschaftsmotive um ein Vielfaches spektakulärer erscheinen lässt. Eine ähnliche Wirkung hat die „Goldene Stunde“, die nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang liegt. In ihr erstrahlen Fassaden, Statuen und das Meer in Gold, Rot und Orange. Der Grund für den romantischen Effekt: Aufgrund der flachen Sonneneinstrahlung werden nicht nur Schatten länger, das Licht muss außerdem eine größere Strecke zurücklegen. Durch physikalische Effekte gehen dabei blaues Licht auf dem Weg „verloren“, was übrig bleibt sind langwellige Lichtstrahlen in warmen Farben. Tipp: In der Dämmerung kann es schnell vorkommen, dass Bilder verwackeln. Deswegen sollten Sie darüber nachdenken, sich ein Stativ zuzulegen, oder vor Ort Ausschau nach einem Tisch oder einer Mauer halten, wo Sie Ihre Kamera ablegen können.

AIDAluna zur blauen Stunde
Hier wurde AIDAluna zur blauen Stunde vor Palma de Mallorca abgelichtet.

3. Feintuning mit Apps und Programmen

Für Profi-Fotografen ist das tatsächliche Knipsen nur die halbe Arbeit. Für ein Plakat oder ein Magazin-Cover sind häufig noch viele Stunden Postproduktion notwendig, in denen Unregelmäßigkeiten entfernt, Farben korrigiert und Bildausschnitte angepasst werden. Wer die Rohfassung seines Bildes verwendet, verschenkt oft eine Menge Potential. Wenn Sie Ihre Urlaubs-Schnappschüsse mit dem Smartphone aufnehmen, können Sie entweder auf die Filter zurückgreifen, über die viele Handy-Modelle automatisch verfügen, oder die Bearbeitungsmöglichkeiten des Social Networks Instagram nutzen. Wenn es etwas mehr Feinschliff sein soll, gibt es eine Vielzahl an Apps, aus denen Sie wählen können. Beliebt ist vor allem die Google-App Snapseed, die kostenlos für iOS und Android verfügbar ist. Mit ihr lassen sich Korrekturen aller Art vornehmen. Am PC schwören die meisten Profis auf die Adobe-Programme Photoshop und Lightroom, mit letzterem lässt sich vor allem aus den sogenannten RAW-Dateien der Fotos einiges herausholen. Der Nachteil: Die Adobe-Programme gibt es nur im Abo, das für Schüler und Studenten 20 Euro, für andere Privatnutzer 60 Euro im Monat kostet. Deshalb schwören viele Hobby-Fotografen auf GIMP, eine kostenlose Software, deren Funktionen denen von Photoshop ähneln. Die unzähligen Möglichkeiten, die die verschiedenen Programme bieten, können schnell verwirren, allerdings gibt es für beinahe jede Software und jedes Problem ein Tutorial auf YouTube.

4. Alter Wein in neuen Schläuchen

„Und jetzt tun wir so, als ob wir den schiefen Turm von Pisa vorm Umfallen retten.“ Ein echter Brüller und ein echt abgedroschenes Fotomotiv. Versuchen Sie, altbekannte Fotomotive neu darzustellen. Das kann entweder geschehen, indem Sie eine Perspektive wählen, aus der die betreffende Sehenswürdigkeit nur selten fotografiert wird, oder indem Sie das Motiv um etwas Unerwartetes anreichern. Eine Touristin, deren T-Shirt zufällig die gleiche Farbe hat wie die Freiheitsstatue im Hintergrund verleiht den Bildern eine besondere Note. Natürlich sind solche Motive nicht planbar, sollte sich vor Ort kein ungewöhnliches Motiv aufdrängen, können Sie es immer noch mit verschiedenen Bildausschnitten, Detailaufnahmen und anderen ungewöhnlichen Ideen versuchen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Wichtig: Wenn Sie Personen fotografieren und diese detailliert und von vorne zu sehen sind, sollten Sie diese unbedingt vorher um Erlaubnis fragen. Auch für die Positionierung von Motiven und vor allem Personen gibt es einige einfache Tipps. So sollten Sie darauf achten, dass diese niemals genau in der Bildmitte stehen, zu viel Symmetrie wirkt schnell langweilig.

Urlaubsfoto Ajaccio
Die meisten Fotos wirken lebendiger, wenn das Motiv nicht direkt in die Mitte, sondern leicht versetzt positioniert wird.

5. Bezugspunkte schaffen

Sie stehen vor einem weiten Horizont oder einem riesigen Felsblock? Dann geben Sie dem Betrachter eine Vorstellung von den Dimensionen, die Sie abbilden. Dies kann am einfachsten durch eine Person oder ein Objekt, dessen Größe allgemein bekannt ist, im Bildausschnitt geschehen. Kleine Details vor großen Kulissen erzählen eine Geschichte und schaffen ein vollständiges Bild, sodass sich der Betrachter besser in die abgebildete Situation hineinversetzen kann. Gleichzeitig sollte das Bild nicht überladen und „vollgestopft“ wirken.

6. Wie Selfies machen?

Alternativtext

Liegt die Betonung bei Ihren Selfies eher auf dem „-fies“? Mit ein paar einfachen Tipps eignet sich das Selbstporträt perfekt als Post für Instagram oder als schneller Urlaubsgruß per WhatsApp. Die vielleicht wichtigste Regel: Von oben fotografieren! Selfies von unten lassen den Fotografierten unweigerlich dicker aussehen und statten selbst den Schlanksten mit einem Doppelkinn aus. Deswegen sollte das Handy etwas über Augenhöhe gehalten werden. Gleichzeitig sollten Sie das Smartphone nicht zu nah an Ihr Gesicht halten, um Ihre Proportionen nicht zu verzerren und eventuelle Mitesser oder Fältchen zu verstecken. Ebenso wichtig wie der Vordergrund – Ihr Gesicht – ist der Hintergrund des Bildes. Da Sie selbst naturgemäß einen großen Teil des Bildes einnehmen und somit das Geschehen dominieren, sollte dort nicht zu viel los sein. Wenn es bei dem Selfie nur um Sie gehen soll, wählen Sie einen neutralen Hintergrund, wenn Sie ein Foto von sich selbst vor dem London Eye schießen, sollte außer Ihnen und dem Riesenrad möglichst wenig zu sehen sein.

Übrigens: Weitaus mehr als Selfies gibt es auf dem Instagram-Profil von EURESAreisen. Schauen Sie doch einfach mal rein!

7. Essen richtig in Szene setzen

#foodporn ist neben Selfies die zweite Instagram-Königsdisziplin. Vor allem auf einer Kreuzfahrt bieten sich unzählige Möglichkeiten, sein Essen eindrucksvoll in Szene zu setzen. Damit das Food-Foto Ihren Followern das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, sollten Sie einige einfache Tipps beachten. Zunächst sollten Sie den Blitz ausschalten, denn dieser kann zum einen für Reflektionen und Schatten sorgen und zum anderen im Restaurant die Aufmerksamkeit aller anderen Gäste auf Sie lenken – für manche ein peinlicher Moment. Wie bei anderen Motiven eignet sich natürliches Licht am besten dafür, Speisen und Getränke in Szene zu setzen. Bei der Perspektive sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Während manche Foodblogger auf die Vogelperspektive setzen, kommen andere Genießer ihrem Essen mit der Kamera ganz nah. Auch die Tischplatte aus edlem Holz oder das polierte Besteck können gerne mit aufs Bild. Auch wenn es zunächst vielleicht komisch klingt, mit einem gut gemachten Foodporn-Bild können Sie Urlaubsgefühle perfekt transportieren. Eine Kondenswasser-Tröpfchen übersäte Bierflasche vor einem feinen Sandstrand oder eine Pizza, auf der Basilikum, Tomatensoße und Mozzarella die italienische Flagge nachbilden, lassen den Betrachter indirekt auf mehreren Sinnesebenen an der Situation des Fotografen teilhaben.

Sie suchen nach einer Tour voller spannender Ziele und Köstlichkeiten, die Sie in Szene setzen können? Wie wäre es mit einer AIDA Mittelmeer Route wie „Perlen am Mittelmeer 3“. Auf dieser steuert AIDAsol Ziele in Spanien, Italien und Frankreich an, auf dem Speise- und Fotoplan könnten daher unter anderem Tapas, Bruschetta und Muscheln stehen.

7
Tage

Perlen am Mittelmeer 3 AIDA Logo

westliches Mittelmeer Persönliche Beratung
Mallorca - Civitavecchia - Livorno - Marseille - Barcelona - Mallorca
Routenverlauf Perlen am Mittelmeer 3

8. Für Experten: Erweitern Sie Ihre Ausrüstung

Auch wenn GIMP für Sie ein alter Hut ist, Sie ganz von selbst zur „Blauen Stunde“ wach werden und Ihnen in Sachen Perspektive keiner mehr etwas vormacht, gibt es noch immer Methoden, wie Sie Ihre Fotos weiter verbessern können. Ein wirksamer, wenn auch bisweilen kostspieliger Weg ist es, die eigene Ausrüstung stetig zu erweitern und sich dadurch weitere Möglichkeiten zu eröffnen. Ein beliebtes Accessoire ist zum Beispiel ein Polarisationsfilter, der Spiegelungen vermindern und die Farbsättigung erhöhen kann. So erscheint das Meer in einem kräftigen Blau, auch die Farbe des Himmels wirkt etwas dunkler und gesättigter. Ebenfalls beliebt sind Weitwinkelobjektive oder Fischaugen-Linsen. Sie sorgen dafür, dass sich Panoramen besser abbilden lassen, wobei beim Fischauge eine Verzerrung aller Linien stattfindet, die nicht durch das Zentrum des Bildes führen. Besonders beliebt ist dieser Effekt für Nahaufnahmen oder Fotos von hohen Gebäuden oder Monumenten, die durch die Krümmung noch beeindruckender wirken können. Die Möglichkeiten, die eigene Foto-Ausrüstung zu vergrößern, sind weitreichend, zumal es auf dem Technologie-Markt ja bekanntlich ständig Innovationen gibt. Sie haben bereits eine Fischaugen-Linse und sind noch auf der Suche nach dem richtigen Motiv? Wie wäre es dann mit einem Trip nach New York oder nach Dubai? Dort warten Wolkenkratzer, die teilweise so hoch sind, dass sie ohne Weitwinkel-Objektiv gar nicht aufs Bild passen!

14
Tage

Von Montreal nach New York 2 AIDA Logo

Nordamerika Persönliche Beratung
Montreal - Quebec - Saguenay - Charlottetown - Halifax - Saint John - Bar Harbor - Portland - New York
Routenverlauf Von Montreal nach New York 2
7
Tage

Orient ab Dubai AIDA Logo

Orient Persönliche Beratung
Dubai - Muscat - Abu Dhabi - Dubai
Routenverlauf Orient ab Dubai

Last but not least: Urlaub genießen nicht vergessen

Vielleicht einer der wichtigsten Tipps für Fotografen: Lassen Sie die Kamera auch einmal stecken. Bei einem romantischen Dinner, beim Besuch einer Gedenkstätte oder im Gespräch mit einer einheimischen Person ist es manchmal sinnvoller, auf eine Fotogelegenheit zu verzichten. Wer den gesamten Urlaub nur durch sein Kamera-Display sieht, verpasst oft jede Menge Details und Momente, die nie wiederkommen. Auch für Mit-Urlauber ist es schnell nervig, wenn ihr Reisepartner den ganzen Tag mit der Kamera zugange ist, anstatt gemeinsam besondere Momente zu genießen. Und letztendlich gilt: Misslungene Bilder oder verpasste Foto-Gelegenheiten sind vollkommen egal, solange die richtigen Erinnerungen auf der „Chipkarte“ im Kopf gespeichert werden.


Zusammengefasst: Für unsere eiligen Leser

Fotografieren gehört seit jeher zum Urlaub dazu. Mit ein paar einfachen Tipps können Sie Ihren Urlaubsbildern den letzten Schliff verpassen. Neue Ausrüstung, technische Nachbearbeitung und die richtige Perspektive sind genauso wichtig wie eine Vertrautheit mit den technischen Möglichkeiten der eigenen Geräte.


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