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Was tun gegen Seekrankheit? – 10 Tipps für Kreuzfahrer

AIDAsol auf See

Ihre nächste AIDA Kreuzfahrt steht an und damit gehen nicht nur Gefühle der Vorfreude einher, sondern auch die Angst vor dem Seekrankwerden? Das geht vielen Urlaubern so, manchen mehr, manchen weniger. Allerdings sollte sich jeder, der eine Schifffahrt plant, damit auseinandersetzen. Denn selbst die erfahrensten Seeleute kann es treffen. Damit Sie wissen, wie Sie dem Ernstfall vorbeugen oder im Fall der Fälle reagieren sollten, folgen nun 10 Tipps für eine krankheitsfreie Schifffahrt.

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Vorsorge ist die beste Medizin

Auch wenn es Sie eventuell wundert: Schon der Beginn ihrer Kreuzfahrtplanung ist wichtig für die Vorsorge. Unsere Tipps gliedern sich daher in verschiedene Phasen.

Vorbeugung in der Planungszeit

  • Sinnvolles Routenplanen: Seekrankheit wird häufig durch starken Seegang hervorgerufen. Deshalb sollten Sie sich bei der Wahl der Route darüber im Klaren sein, dass zum Beispiel eine Atlantiküberfahrt eher für einen ungemütlicheren Seegang bekannt ist, als das Mittelmeer im Sommer.
  • Aufpassen beim Buchen: Berücksichtigen Sie nicht nur die Wahl der Route, sondern auch die Lage der Kabine! Es gilt: Am Bug und Heck merken Sie schroffes Wetter am stärksten! Wer auf Nummer sicher gehen will, wählt am besten eine Kabine in der Mitte des Schiffes.
  • Beratung beim Arzt oder Apotheker: Hier finden Sie vor der Abreise alles für den Notfall. Meistens besteht die Auswahl zwischen Tabletten, Kaugummis oder Pflastern. Diese bekämpfen die Übelkeit, die durch das Ausschütten von Stresshormonen wie Histamin entsteht, und lindern den Brechreiz. Oft sind deshalb Wirkstoffe wie Antihistamin, Dyphenhydramin und Skopolamin darin zu finden. Wichtig ist, dass Sie sich vor der Einnahme informieren, ob die Mittel für Sie verträglich sind und welche Nebenwirkungen es gibt.

Kurz vor der Abfahrt

  • Nicht panisch werden: Es stimmt, einige Passagiere werden schneller seekrank als andere. Das liegt sowohl an der körperlichen Verfassung als auch an verschiedensten anderen Faktoren. Doch sicher ist: Wer sich verrückt macht und sich mit Angst vor dem Krankwerden auf die Reise begibt, wird eher zur Tüte greifen.
  • Medikamenteneinnahme und Essempfehlung: Viele Medikamente können kurz vor Antritt Ihrer Schifffahrt, circa 30 bis 60 Minuten, zur Vorsorge eingenommen werden. Auch der Verzicht auf fetthaltige Mahlzeiten und Alkohol hilft Schwindel, Übelkeit und Erbrechen zu vermeiden.

Bei ersten Anzeichen an Bord

  • Alternative zu Medikamenten: Ingwer spielt eine Rolle, wenn es um die Behandlung von Reisekrankheiten geht. Bei Schifffahrten wird die Wirkung teilweise angezweifelt, aber es ist ein Versuch wert, Naturprodukte einzupacken, wenn Sie auf chemische Produkte verzichten möchten. Vielen Menschen hilft tatsächlich frischer Ingwer gegen Übelkeit. An Bord können Sie bei Bedarf das Personal z. B. nach einem frischen Ingwertee fragen. Auch histaminarmes Essen wie Gemüse oder frisches Fleisch bietet eine Alternative.
  • Ruhepausen und Schlaf: Erste Symptome verschwinden manchmal schon nach einem kurzen Nickerchen. Denn durch den Schlaf „sinke der Stressspiegel und weniger störende Sinneseindrücke würden registriert“, so Andreas Koch vom Schifffahrtmedizinischen Institut der Marine in einem Artikel von Lea Sibbel auf Spiegel Online.
  • Horizont im Blick behalten: Die verschiedenen Anzeichen der Seekrankheit treten auf, weil der Körper etwas Anderes wahrnimmt, als die Augen sehen. Es kommt zu einer Irritation im Gehirn. Um diese Eindrücke wieder aneinander anzupassen, wird empfohlen, den Horizont zu fokussieren. Falls unter Deck oder in einer Innenkabine die Sicht nach draußen nicht möglich ist, kann eine gegen Seekrankheit erfundene Brille mit künstlichem Horizont Abhilfe leisten.
  • Bücher und Handys: Zwar hilft ein Buch oder das Handy Ihnen vielleicht zum Entspannen, dennoch ist es für Betroffene besser, diese aus der Hand zu legen, da das Lesen oder die Konzentration auf das Handydisplay das Schwindelgefühl noch weiter verstärken kann. Menschen, die bei einer längeren Autofahrt unter Übelkeit leiden, kennen dieses Zusammenspiel.
  • Wenn nichts mehr hilft: Natürlich kann es trotz gewissenhafter Vorsorge dazu kommen, dass die Symptome nicht verschwinden. Dann suchen Sie die Rezeption des Schiffes auf. Dort erhalten Sie eine große Auswahl an Medikamenten. In Notfällen gibt es auch ein Bordhospital. Der Schiffsarzt ist in der Regel sehr vertraut mit der Behandlung Seekranker und kann Ihnen wieder zu einer sorgenfreien Kreuzfahrt verhelfen.

Beherzigen Sie unsere Tipps und einer entspannten Traumreise steht nichts im Wege. Wie schön eine AIDA Kreuzfahrt sein kann zeigt das folgende Video. Schauen Sie sich die Jubiläumsreise mit AIDAblu zum 25-jährigen Bestehen von AIDA (Juni 2021) an:

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Zusammengefasst: Für unsere eiligen Leser

Um auf einer Kreuzfahrt nicht seekrank zu werden, gibt es einige Tipps: Achten Sie auf die Wahl Ihrer Route und die Lage Ihrer Kabine und ernähren Sie sich am besten histaminarm. Auch Schlaf und der Verzicht auf Handys und Bücher hilft Ihnen dabei. Im Notfall gibt es dann auch noch verschiedene Medikamente, die Sie in Apotheken oder auch an Bord erhalten!


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