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Montag, 26 März 2018
26März

Kanaren-Inseln: Eine wie die andere? Von wegen!

Kanaren-Inseln: Eine wie die andere? Von wegen!

Wenn Ihnen das nächste Mal jemand erzählt, er oder sie mache bald eine Kreuzfahrt „auf die Kanaren“, lassen Sie die Person ins Detail gehen: Denn ob ein Strand-, Wander- oder Surfurlaub bevorsteht, hängt nicht nur von den Reisenden, sondern auch von der bereisten Insel ab. Die Kanaren sind nämlich nicht gleich die Kanaren: Während auf Gran Canaria Entspannung und Partys am Strand auf der Tagesordnung stehen, ist El Hierro ein Paradies für alle, die die Ruhe suchen. Auch die Flora und Fauna unterscheidet sich zum Teil stark. Was erwartet Sie auf welcher Insel? Die folgende Liste stellt die Vorzüge und Besonderheiten des Archipels vor und nennt zudem einige zusätzliche Highlights, die Kreuzfahrt-Passagiere auf einer Kanaren-Route erwarten.

Gran Canaria

Gran Canaria ist die drittgrößte Kanaren-Insel und zugleich die vielleicht vielseitigste. Hier liegt Las Palmas, die größte Stadt der Inselgruppe, die neben Santa Cruz de Tenerife eine der Hauptstädte der Kanaren ist. Fast drei Millionen Menschen besuchen jedes Jahr Gran Canaria und genießen die Strände, die Altstadt von Las Palmas und die spektakuläre Natur im Inselinneren. Hier können Sie ein einmaliges Naturschauspiel beobachten: Aufgrund der Beschaffenheit der Insel ist der Norden deutlich feuchter als der Süden, am höchsten Pass der Insel, dem Cruz de Tejeda, sind häufig Wolken zu sehen, die von Norden nach Süden ziehen und in der trockeneren Luft einfach verschwinden.

Wer lieber entspannen oder feiern möchte, anstatt durch die Schluchten und Kiefernwälder zu wandern, ist auf Gran Canaria ebenfalls genau richtig: In Playa del Inglés, einem Ortsteil der Gemeinde San Bartolomé, befindet sich einer der schönsten Sandstrände der Kanaren. Die Dünen von Maspalomas komplettieren den paradiesischen Anblick. Sobald die Sonne untergeht, fängt die Action gerade erst an: Oft steigen am Strand Partys, die bis zum nächsten Morgen dauern. Besonders in der LGBT-Community (Gemeinschaft für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender) sind Playa del Inglés und Maspalomas seit Jahrzehnten sehr beliebt, denn hier ist jeder willkommen!

Teneriffa

Warum den weiten Weg in den Pazifik auf sich nehmen, wenn es einen Ort gibt, der als europäisches Hawaii bekannt ist? Teneriffa ist die größte Kanarische Insel und befindet sich knapp 290 Kilometer von der marokkanischen Küste entfernt. Wie auf Gran Canaria finden sich hier feine Sandstrände, tropische Vegetation und imposante Gesteinslandschaften. Der mit Abstand größte dieser „Steine“ ist der Teide: Er ist ein Schichtvulkan, der durch erkaltete Lava immer weiter gewachsen ist und so zum höchsten Berg Spaniens wurde. Rund um den Teide finden sich zahlreiche Abhänge und Felswände, die aus verschiedenfarbigen Schichten bestehen.

In Santa Cruz kommen Architektur-Interessierte auf ihre Kosten, ganz egal, ob sie einen traditionellen oder einen modernen Baustil bevorzugen. Historische Gebäude wie das Edificio de Correos y Telégrafos und die Fábrica La Lucha stehen im Kontrast zum ultramodernen Parlamentsgebäude und dem Sitz der Caja Canarias. So vielfältig wie die Landschaft und die Architektur sind auch die Strände Teneriffas. Der Playa del Duque eignet sich perfekt für Familien mit Kindern, Surfer können sich am Playa El Médano in die Fluten stürzen. Der weiße Sand am Playa de las Teresitas, dem auch von Einheimischen besuchten Strand, ist ebenso weit gereist wie einige Besucher: Er wurde in den 1970ern eigens aus der Sahara importiert!

Fuerteventura

Karge Landschaften, die an den Mond erinnern, und Vegetation, die nur in Ansätzen vorhanden ist: Fuerteventura unterscheidet sich stark von Inseln wie Gran Canaria und Teneriffa und besticht mit einer rauen Schönheit. Die Gründe für das Erscheinungsbild sind vielfältig. So sind beispielsweise die Berge von Fuerteventura nicht hoch genug, um die heranziehenden Regenwolken aufzuhalten. Wenn es doch einmal regnet, so fließt das Wasser größtenteils ungenutzt ins Meer. Schuld daran ist die fehlende Vegetation der Halbwüste. Wer jetzt allerdings an Tristesse und Endzeit-Stimmung denkt, irrt! Fuerteventura ist vor allem bei Surfern und Sonnenanbetern beliebt, die schönsten und größten Sandstrände befinden sich an der Ostküste.

Wer den Strand einmal verlassen will, besucht das Ecomuseo La Alcogida in Tefia oder die Villa Winter: Das Anwesen in Cofete wurde von dem Deutschen Gustav Winter gebaut und sollte laut dessen Aussage das Zentrum einer Tomatenplantage werden. Die Tatsache, dass Landwirtschaft in dieser Gegend Fuerteventuras praktisch unmöglich ist und das Flugfeld in der Nähe des Hauses nähren Spekulationen, dass es sich bei der Villa Winter um ein Feriendomizil für Generäle oder gar eine geheime Militärbasis gehandelt hat.

Lanzarote

Der Norden ist heiß! Ganz im Nordosten der Kanaren liegt Lanzarote. Die komplette Insel ist seit 1992 UNESCO Biosphärenreservat und das aus gutem Grund: Hier lassen sich Naturschauspiele beobachten, die nur an wenigen Orten auf der Erde möglich sind. Aufgrund der Vulkanausbrücke im 19. Jahrhundert, die im erdgeschichtlichen Maßstab gerade einmal ein paar Sekunden zurückliegen, ist die Erde Lanzarotes bereits wenige Meter unterhalb der Oberfläche 200 Grad heiß. Die Parkwächter im Nationalpark Timanfaya nutzen diese Gegebenheiten für einige Tricks: Ein in eine Erdspalte geschütteter Eimer Wasser kommt prompt als Dampffontäne wieder nach oben, ein Reisig geht in Flammen auf. Wer wissen möchte, wie vulkanische Hitze schmeckt, sollte das Restaurant El Diablo – der Teufel – besuchen. Dort werden die Speisen über einem Schacht in der Erde zubereitet.

La Gomera

Gäste, die auf La Gomera pfeifend am Strand entlanggehen, sollten aufpassen, dass sie damit nicht aus Versehen etwas Falsches sagen: Auf der Insel existiert eine „El Silbo“ genannte Pfeifsprache, die von den Ureinwohnern entwickelt und an das Spanische angepasst wurde. Die geographischen Gegebenheiten auf La Gomera sind für die Verständigung per Pfiff optimal, die langen, vulkanischen Täler erlauben eine Kommunikation über eine Distanz von bis zu sieben Kilometern. La Gomera ist touristisch weniger erschlossen als die größten Kanaren-Inseln, es überwiegt der sogenannte sanfte Tourismus. Dies zeigt sich auch daran, dass es keine internationale Flugverbindung nach La Gomera gibt. Hauptsächlich für Wanderer ist die gerade einmal 21.000 Einwohner zählende Insel ein attraktives Ziel. Sie durchschreiten auf ihren Touren unter anderem den Nationalpark Garajonay, der oft nebelverhangen ist und dessen Pfade von Farnen und Bäumen gesäumt werden. Wie sich die Pfeifsprache von La Gomera anhört, erfahren Sie in diesem Video:

La Palma

La Palma verfügt über mehr Vegetation als die anderen Kanarischen Inseln und wird deswegen auch „Isla Verde“ genannt. 40 Prozent der Fläche sind von Bäumen bedeckt, von so viel Grün können die „großen“ Kanaren Fuerteventura und Lanzarote nur träumen. Wie auf La Gomera geht es auch auf La Palma etwas gemächlicher zu, als an den Touristen-Hotspots. Diejenigen, die die Insel besuchen, sind hauptsächlich Naturfreunde: Typische Bewohner von La Palma sind unter anderem die La-Palma-Rieseneidechse, der Mittelmeer-Laubfrosch, die Kanaren-Eidechse und unzählige Vogelarten. Die Flora wird von Gewächsen wie der Wolfsmilch und Lorbeerwäldern beherrscht.

El Hierro

Hierro ist das spanische Wort für „Eisen“ und tatsächlich ist der Name der Insel auf deren augenscheinliche Härte bezogen – allerdings stammt er aus der Sprache der Ureinwohner. Die Insel verfügt über wenige Strände und ist nicht so einfach zu erreichen wie der Großteil der Kanaren, deshalb ist die Anzahl an Touristen überschaubar. Wer El Hierro doch besucht, findet eine vielfältige Landschaft und zahlreiche auf der Insel verteilte Aussichtspunkte. In den 1990ern wurde die El Hierro von der spanischen Regierung als „Insel der sanften Alternative“ beworben – ein passender Name für die hügelige Idylle, auf der der Massentourismus ganz weit weg zu sein scheint.

Madeira, Azoren, Kapverden - „Bonus“-Inseln auf Kanaren-Routen

Viele Kanaren-Routen wie „Kanaren & Madeira 1“ führen die AIDA Schiffe auch zu anderen Inseln als den Kanaren. Das am häufigsten angefahrene „Bonus-Ziel“ ist Madeira und das aus gutem Grund. Madeira gehört politisch zu Portugal, liegt etwa 500 Kilometer von Teneriffa entfernt und ist auch als Blumeninsel bekannt. Die bunte, aus heimischen und eingeführten Pflanzen bestehende, Blütenlandschaft verleiht der Heimat von Fußballstar Cristiano Ronaldo ein farbenfrohes Aussehen, auch die Tierwelt Madeiras ist vielfältig und zum Teil einzigartig.

Ebenfalls einzigartig sind die Korbschlitten, mit denen man von Monte, einem auf einem Berg gelegenen Ort außerhalb der Hauptstadt Funchal, ins Tal hinabfahren kann. Sie gleichen riesigen Weidenkörben und werden von zwei Steuermännern gelenkt und angeschoben. Der Clou: Die ungewöhnlichen Fortbewegungsmittel befahren die gleichen Straßen wie Autos und Busse! Im folgenden Video sehen Sie neben einigen anderen Impressionen ab Minute 0:53, wie rasant eine solche Fahrt ist.


Allein im Atlantik – willkommen auf den Azoren

Die Azoren gehören wie Madeira zu Portugal und liegen fast genau in der Mitte zwischen Europa und Nordamerika. Vom Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des europäischen Kontinents, sind es rund 1400 Kilometer bis zu der Inselgruppe, die Entfernung zum kanadischen Neufundland beträgt etwa 2000 Kilometer. Auf der Route „Azoren & Kanaren“ haben AIDA Passagiere die Möglichkeit, diesen abgelegenen Ort kennenzulernen. Die Azoren sind vor allem bei Seglern und Abenteurern beliebt, das „Peter Café Sport“ auf der Insel Faial genießt in der Szene Kultstatus. Es ist für seinen Schokoladenkuchen und seinen Gin Tonic berühmt und wurde sogar von Papst Johannes Paul II. gesegnet. Die unzähligen Segler aus aller Welt verewigen sich mit kleinen Graffiti im Hafen von Horta, wer die Azoren besucht, findet sich an einem Ort wider, an dem sich die ganze Welt zu treffen scheint.


14
Tage

Azoren & Kanaren

Kanaren Persönliche Beratung
Gran Canaria - La Gomera - Teneriffa - La Palma - Ponta Delgada - Terceira - Madeira - Lanzarote - Fuerteventura - Gran Canaria

Viele Schreibweisen und Sehenswürdigkeiten: Die Kapverdischen Inseln

Kap Verde, Cabo Verde, Cape Verde, Kapverden? Die neun Inseln vor der afrikanischen Küste haben viele Bezeichnungen, wobei am häufigsten vom Staat Kap Verde auf den Kapverdischen Inseln gesprochen wird. Der Archipel ist anders als die Kanaren, Madeira oder die Azoren ein unabhängiger Staat, jedoch ebenfalls stark europäisch geprägt. Vor der Gründung im 15. Jahrhundert durch die Portugiesen waren die Inseln unbewohnt, heute ist die ehemalige Kolonie reich an kultureller Vielfalt. Kap Verde gilt als ruhige Alternative zu den Kanaren, die Anzahl der Reisenden ist hier deutlich geringer als auf den spanischen Urlaubsinseln. Trotzdem sind Orte wie Santa Maria und Sal Rei längst nicht mehr nur Geheimtipps, was auch daran liegt, dass Kap Verde seit Jahren zu den stabilsten und wohlhabendsten Ländern Afrikas gehört. Wer mehr als die „Standard-Inseln“ besuchen möchte, sollte sich die Route „Kapverden & Kanaren 1“ einmal genauer ansehen!

14
Tage

Kapverden & Kanaren 1

Kanaren Persönliche Beratung
Gran Canaria - La Gomera - Santiago - Sao Vicente - Teneriffa - El Hierro - La Palma - Lanzarote - Fuerteventura - Gran Canaria

Vielfältig und voller Highlights

Jede Insel, die auf einer Kanaren-Route angefahren wird, hat ihren eigenen Charme. Der Titel des Truck-Stop-Songs „Kennst du einen, kennst du alle“ trifft auf die Inseln im Atlantik also ganz und gar nicht zu. Deswegen besuchen viele Reisende die Kanaren und die umliegenden Inseln gleich mehrmals. Auch wenn „die Kanaren“ oft als ein Ziel zusammengefasst werden, wartet auf jedem Eiland eine eigene Welt, die entdeckt werden will!

Mit AIDAnova die Kanarischen Inseln erkunden

Ihren ersten Winter verbringt AIDAnova auf den Kanarischen Inseln. Das neueste Kussmundschiff, das am 31. August in Papenburg getauft wird, bricht nach der Taufe zunächst zu den Vor-Premiere-Fahrten in Nordeuropa auf. Am 2. Dezember geht es für AIDAnova dann von Hamburg nach Gran Canaria, von wo sie zu siebentägigen Kreuzfahrten aufbrechen wird.

13
Tage

02.12.2018 | AIDAnovaAIDA Logo
nicht mehr buchbar

Jungfernfahrt von Hamburg nach Gran Canaria

Transreisen & Specials Persönliche Beratung
Hamburg - Southampton - La Coruña - Lissabon - Madeira - Teneriffa - Fuerteventura - Lanzarote - Gran Canaria

10
Tage

02.12.2018 | AIDAnovaAIDA Logo
nicht mehr buchbar

Jungfernfahrt von Hamburg nach Teneriffa

Transreisen & Specials Persönliche Beratung
Hamburg - Southampton - La Coruña - Lissabon - Madeira - Teneriffa

9
Tage

10.04.2019 | AIDAnovaAIDA Logo
nicht mehr buchbar
Feiertagsreise

Von Teneriffa nach Barcelona 2

Transreisen & Specials Persönliche Beratung
Teneriffa - Fuerteventura - Lanzarote - Gran Canaria - Lanzarote - Cádiz - Málaga - Barcelona

7
Tage

13.04.2019 | AIDAnovaAIDA Logo
nicht mehr buchbar
Feiertagsreise

Von Gran Canaria nach Mallorca 4

Transreisen & Specials Persönliche Beratung
Gran Canaria - Lanzarote - Cádiz - Málaga - Barcelona - Mallorca

Zusammengefasst: Für unsere eiligen Leser

Kennt man eine, kennt man alle? Von wegen! Die einzelnen Kanaren-Inseln unterscheiden sich teilweise stark voneinander, hier findet jeder genau das, was er im Urlaub sucht: Party und Sonnenbaden auf Gran Canaria, Surfen auf Fuerteventura oder ganz viel Natur und Ruhe auf La Palma. Viele Kanaren-Routen beinhalten zudem einen Trip auf Madeira, die Azoren oder nach Kap Verde. Auch verfügen über einen ganz eigenen Charme und bieten Eindrücke, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt.

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